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15.02.2007: Schavan ist unverträglich

Bildungsministerin stiehlt sich aus ihrer Verantwortung – BAföG muß erhöht werden

Die Unabhängige Studierendenschaft der Universität Freiburg hat kein Verständnis für die vom Kabinett beschlossene Nullrunde beim BAföG. Im sechsten Jahr in Folge wird das BAföG nicht einmal der Steigerung der Lebenshaltungskosten angepasst. „Welch ein empörender Zustand: Jede Untersuchung des BAföG hat gezeigt, daß eine Erhöhung mehr Studierende an die Hochschulen bringt“, konstatiert Hermann J. Schmeh, Vorstand des Unabhängigen Allgemeinen Studierendenausschusses (u-asta) der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Daß das BAföG laut Schavan niemals die alleinige Grundlage für die gesamte Studienfinanzierung sein soll, hält Schmeh für bildungspolitisch verfehlt: „Das deutsche Bildungssystem nimmt an solch einer Bildungsministerin unnötigen Schaden. Wenn sich Schavan wirklich dem internationalen Wettbewerb stellen wollte, dann müsste sie endlich eine elternunabhängige Förderung nach skandinavischem Vorbild einrichten, die jede und jeder Studierwillige in Anspruch nehmen kann.“ Dort gehen sechzig bis siebzig Prozent eines Jahrgangs an die Hochschulen, in Deutschland sind es noch nicht einmal vierzig Prozent.

Auch von Studienkrediten hält Schmeh nichts: „Gerade die Etablierung solcher Finanzierungsmodelle im Zusammenhang mit der Studiengebühreneinführung in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen zeigt deren abschreckende Wirkung und deren Ungerechtigkeit.“ In Nordrhein-Westfalen kamen aufgrund der Erhöhung der Studienkosten weniger Abiturientinnen und Abiturienten an die Hochschulen als im Vorjahr. In Baden-Württemberg liegt der Zinssatz inzwischen bei allen Studienkredit-Angeboten über sieben Prozent. „Das ist weit entfernt von ‚guten Konditionen’ oder gar Sozialverträglichkeit! Frau Schavan darf die Finanzierung der Bildung als öffentlichem Gut, von der der Staat in mehrfacher Hinsicht profitiert, nicht auf private Schultern abwälzen und die finanzschwächeren Studierwilligen dadurch in die Schuldenfalle treiben“, fordert Schmeh abschließend.



Für Rückfragen stehen Ihnen Hermann J. Schmeh und Benjamin Greschbach gerne zur Verfügung.

Kontakt
u-asta der Uni Freiburg
Hermann J. Schmeh, Benjamin Greschbach
Telefon: 0761 / 203-2033
E-Mail: vorstand@u-asta.de
Anhänge des Artikels
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(PM_07-02-15_Bafoeg-Nullrunde.pdf - 28.06 Kb)
PM Schavan ist unverträglich PM Schavan ist unverträglich
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Alle Fakten zum u-asta auf einen Blick. Alle Fakten zum u-asta auf einen Blick.
(u-fact-sheet.pdf - 48.49 Kb)

erstellt von hermann zuletzt verändert: 15.02.2007 21:07
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