Benutzerspezifische Werkzeuge
Sie sind hier: Startseite Inhalte Presse-Infos PMen 2004
Navigation
carpe diem
Information
» u-asta-service
   Mo-Fr 11-14
  (Semesterferien:
   Di+Mi 12-15)
Beratungen
» BAföG-Beratung
   nach Vereinbarung
» HIB Job-Beratung
   nicht mehr im u-asta
» Psychologische
   Beratung

   nach Vereinbarung
» Studieren mit
   Kind

   nach Vereinbarung
» Rechts-Beratung
   Di 14-16
   » Anmeldung
Sitzungen
» FSK (Fachschaften-
   konferenz)

   dienstags, 18 Uhr
» u-asta-konf
   donnerstag, 12 Uhr
Referate
» Finanzen (Details
   zu Finanzanträgen)

   nach Vereinbarung
» FSK (Fachschaften-
   konferenz)

   nach Vereinbarung
» Lehramt
   dienstags, 17 Uhr
» Presse
   donnerstags, 14 Uhr
» schwulesbi
   montags, 20 Uhr in
   der Rosa Hilfe
» SoH (Studieren
   ohne Hürden)

   nach Vereinbarung
» Gender
   mittwochs, 18 Uhr
» Antifa
   freitags, 14 Uhr
» Umwelt
   nach Vereinbarungr
» HoPo
   diestags, 16 Uhr
Arbeitskreise
» EDV
   nach Vereinbarung
» AK Mensa
   immer am 2. Donnerstag
   im Monat um 16 Uhr
Sonstiges
» Fahrradwerkstatt
   WiSe, mittwochs 16 Uhr
   SoSe, mittwochs 18 Uhr
 
Artikelaktionen

PMen 2004

Eine Ebene höher
Der u-asta kritisiert die erneute Unverhältnismäßigkeit des Polizeieinsatzes — — zuletzt verändert: 20.12.2004
Die heutige Antirepressionsdemonstration lief zum größten Teil friedlich ab und hat deutlich gemacht, dass die Repressionen gegen die "linke Szene" in Freiburg nicht toleriert werden. Bedauerlicherweise war aber die Gewaltbereitschaft der Polizei sehr hoch. "Wir konnten nicht feststellen, dass die Polizei auch nur ansatzweise deeskalierend wirken wollte" kommentiert u-asta Vorstand Daniele Frijia den Polizeieinsatz.
Kritik an Hausdurchsuchungen — — zuletzt verändert: 20.12.2004
Der u-asta verurteilt die Hausdurchsuchungen, die am Wochenende statt fanden und deren Grundlage der Aufruf zum Schwarzfahren im Rahmen einer "Umsonst-Aktion" war.
Studentische Vollversammlung der Universität Freiburg verabschiedet Resolution — — zuletzt verändert: 26.11.2004
Dreihundert Studierende nahmen an der Vollversammlung im Audimax der Universität Freiburg statt. Begonnen wurde die Veranstaltung mit einer kurzen Vorstellung der u-asta-Referate und ihrem Arbeitsprogramm. "Ein großer Erfolg war auch die Verabschiedung der Resolution für eine verfasste Studierendenschaft und gegen Studiengebühren" meint Daniele Frijia, u-asta Vorstand. Vorstandskollege Clemens Weingart fügt hinzu: "Auch die Diskussion um den u-asta und dessen interne Probleme verlief sehr konstruktiv."
Stellungnahme zur 17. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW) — — zuletzt verändert: 26.11.2004
Die 17. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerkes (DSW) hat gezeigt, dass der Zugang zur Hochschule nicht allen gleichermaßen offen steht. Dass die von der Politik angestrebte Chancengerechtigkeit noch in weiter Ferne liegt, belegt die Untersuchung der sozialen Herkunft der Studierenden eindrucksvoll. Wenngleich die Anzahl der Studierenden zugenommen und der BAföG-Anteil an der Studienfinanzierung gestiegen ist, ist der Anteil Studierender aus "niedrigen" sozialen Herkunftsgruppen weiterhin zurückgegangen und beträgt jetzt nur noch 12%. Die Studierendenschaft fordert einen weiteren Ausbau der Zugangsmöglichkeiten, auch für schwächer gestellte Menschen!
Hartz IV — — zuletzt verändert: 26.11.2004
Kein Angriff auf Langzeitarbeitslose durch "Hartz IV" Gegen die Umsetzung des "Hartz IV" wendet sich auch die unabhängige Studierendenschaft der Universität Freiburg: Der momentane Sozialabbau zeigt sich wieder einmal von seiner schlimmsten Seite; Neben den Studierenden, die tagtäglich mit neuen - angeblich - "sozial verträglichen" Studiengebühren-modellen konfrontiert sind, trifft es jetzt (mal wieder) die Langzeitarbeitslosen. Parallelen sind klar aufzuzeigen: "Eigeninitiative und Verantwortung werden wieder als K.O.-Argument verwendet um verschärfte Zumutbarkeit zu rechtfertigen", sagt Daniele Frijia, u-asta Vorstand.
Start der bundesweiten Kampagne gegen Studiengebühren und für eine Verfaßte Studierendenschaft in Freiburg — — zuletzt verändert: 26.11.2004
Unter dem Motto "Kein Spiel mit Bildung!" startet eine bundesweite Kampagne des fzs (freier zusammenschluss von studentInnenschaften - Bundesweiter Dachverband der Studierenden), Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (ABS) und das Bündnis für Politik- und Meinungsfreiheit (PM-Bündnis) gegen Studiengebühren und für den Erhalt bzw. Einrichtung von Verfaßten Studierendenschaften. "Das Bundesverfassungsgericht entscheidet bald über diese beiden Themen. Die Studis sollen das wissen und davon erfahren!" erklärt Clemens Weingart, u-asta Vorstand. Daniele Frijia, ebenfalls u-asta Vorstand fügt hinzu: "Und wir werden unser bestes dafür tun. Begonnen wird auf der Vollversammlung, am 3.11. um 18.00 Uhr im Audimax."
Vortrag des Bayerischen Innenministers Dr. Beckstein — — zuletzt verändert: 26.11.2004
 
Lohnkürzung bei studentischen Beschäftigten an wissenschaftlichen Einrichtungen in Baden-Württemberg — — zuletzt verändert: 26.11.2004
 
Stellungnahme zum SPIEGEL Online-Artikel "Erotik-Surfen an der Uni" vom 8.04.2004 — — zuletzt verändert: 26.11.2004
 
Studentischer Streik vom 20.01. - 22.01.2004 — — zuletzt verändert: 26.11.2004
 
... die VS ist da!
Infos zum Modell und den Wahlen der Verfassten Studierendenschaft.
« November 2019 »
Mo Di Mi Do Fr Sa So
123
45678910
11121314151617
18192021222324
252627282930
u-bote
die aktuelle Ausgabe:
Spenden
Der u-asta lebt von Spenden!
Für die Abwicklung der Finanzgeschäfte ist der gemeinnützige Verein "Kasse e.V." zuständig; wer also der Studieren-denvertretung etwas Gutes tun möchte, findet die Bankverbindung hier. Wir stellen auch gerne Spendenquittungen aus.
 

Powered by Plone CMS, the Open Source Content Management System

Diese Website erfüllt die folgenden Standards: