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1.5.2007: Studierende verurteilen Kulturpolitik der Stadt

Der u-asta der Uni Freiburg unterstützt die Initiative „Kultur Macht Reich“ der Freiburger Kulturinstitutionen und schließt sich dem Protest gegen die geplanten Kürzungen im Kulturbereich an

Die Initiative wendet sich gegen die bekannt gewordenen Anträge der Fraktionen Junges Freiburg/DIE GRÜNEN, der CDU, der Freien Wähler sowie der Gruppierung der FDP im Gemeinderat zum Haushalt der Stadt Freiburg. Diese wollen den seit langem andauernden Kulturabbau weiter fortsetzen. Die Initiative fordert darüber hinaus die Parteien des Freiburger Gemeinderates zu einer grundsätzlich anderen Kulturpolitik auf. Dazu gehört eine rechtzeitige und angemessene Einbeziehung der Freiburger Kulturinstitutionen in die kulturpolitischen Beratungen.

„Die Stadt sollte sich an ihre Beschlüsse halten, die nun allerorten in der Stadt zu lesen sind, und nicht aus undurchsichtigen Motiven die jetzt diskutierten, ineffektiven Sparpläne mit aller Gewalt durchsetzen“, sagt dazu Hermann J. Schmeh, Vorstand des Unabhängigen Allgemeinen Studierendenausschusses (u-asta) der Universität Freiburg.



Für Rückfragen und O-Töne steht Ihnen Hermann J. Schmeh gerne zur Verfügung.

Kontakt
u-asta Uni Freiburg
Hermann J. Schmeh
Tel. 0761 / 203-2033
Email: vorstand@u-asta.de
Anhänge des Artikels
PM Studierende verurteilen Kulturpolitik der Stadt PM Studierende verurteilen Kulturpolitik der Stadt
(PM_07-05-01_Unterstuetzung-Kultur-Macht-Reich.pdf - 26.75 Kb)
PM Studierende verurteilen Kulturpolitik der Stadt PM Studierende verurteilen Kulturpolitik der Stadt
(PM_07-05-01_Unterstuetzung-Kultur-Macht-Reich.doc - 91.50 Kb)
Alle Fakten zum u-asta auf einen Blick. Alle Fakten zum u-asta auf einen Blick.
(u-fact-sheet.pdf - 48.49 Kb)
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erstellt von Hermann J. Schmeh zuletzt verändert: 01.05.2007 20:56
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