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29.07.2013 Weiterfinanzierung des FRIAS durch die Uni - Lehre darf nicht leiden!

Wie nun bekannt wurde hat das Land die anteilige Finanzierung des in der letzten Exzellenzvergaberunde gescheiterte FRIAS (Freiburger Institute of Advanced Studies) zugesichert. Bedingung hierfür ist, dass sich sowohl der Bund als auch die Uni Freiburg zu je einem Drittel beteiligen.

Schon lange wurde gemutmaßt wie es mit dem in der letzten Exzellenzvergaberunde im Sommer 2012 gescheiterten FRIAS, vor allem finanziell, weiter gehen, soll. Nun ist endlich auf dem Tisch, was schon lange vermutet wurde: Das FRIAS soll in einer drittelanteiligen Finanzierung von Bund, Land1 und Uni Freiburg weiterlaufen.


Das Land hat seinen Anteil schon zugesagt, nun sollen die Uni und der Bund nachziehen. Entgegen der Äußerungen des Rektorats, dies sei erfreulich, bewerten die Studierenden diese Zusage deutlich kritischer, erklärt Hannes Hein, Sprecher der studentischen Senatsmitglieder: „Die drittelanteilige Finanzierung von Seiten der Uni stellt diese vor sehr große Herausforderungen. Die Uni Freiburg ist chronisch unterfinanziert. Kleine Fächer werden zusammen gekürzt und gleichzeitig sollen gescheiterte Exzellenzprojekte weiter finanziert werden - Diese Entwicklung halten wir für problematisch.“


Und Florentine Schoog, ebenfalls studentisches Mitglied im Senat ergänzt: „Bei einem Treffen zwischen den Fachschaften und dem Rektorat wurde noch im Sommersemester versprochen, dass das FRIAS nur weiter betrieben werde, wenn eine rein externe Finanzierung gesichert ist. Dies scheint ja nun nicht mehr zu gelten.“ Die Studierenden befürchten außerdem, dass auch eine weitere Zusage, nämlich die vom Prorektor für Studium und Lehre Heiner Schanz, unter dem Verlust der Exzellenz werde die Lehre nicht leiden, droht gebrochen zu werden. „Trotz vieler Nachfragen an das Rektorat konnte uns bislang noch kein Finanzierungskonzept der Uni für das FRIAS vorgelegt werden. Wir messen das Rektorat an seinen Versprechungen: Studium und Lehre dürfen auf keinen Fall leiden!“, so die studentische Senatorin Judith Hantel. Für den Weitererhalt des FRIAS müssen 1,5 Millionen Euro eingespart werden. Wo diese herkommen sollen, bleibt für die studentischen Senatsmitglieder fraglich.


Es müssen nun die richtigen Schlüsse aus dem Verlust der Exzellenzstitels geschlossen werden. Eine wesentliche Ursache für den Verlust der Förderung für das FRIAS im Zuge der Exzellenzinitiative bestand aus fehlenden Rückbindung des FRIAS an die Lehre. Dies war von Seiten der Studierenden schon seit Jahren kritisiert worden. Am Ende stand die Uni vor einem Scherbenhaufen: Dem Verlust des Exzellenztitels. Auch in diesem Fall wurden die Bedenken der Studierenden wieder ignoriert. Bei der Überarbeitung des FRIAS-Konzepts waren die Studierenden nicht beteiligt, obwohl dies vom Prorektor für Forschung Gunther Neuhaus versprochen wurde. „Wir fordern das Rektorat dazu auf, ihre Versprechungen einzuhalten und uns zum nächsten perspektivischen Treffen für das FRIAS einzuladen und auch die Studierendenvertretung am Steuerungsgremium des FRIAS teilhaben zu lassen.“ hält Rebekka Blum, studentische Senatorin abschließend fest.

 

Anhänge des Artikels
pm29-07-13-frias-finanzierung.pdf pm29-07-13-frias-finanzierung.pdf
(pm29-07-13-frias-finanzierung.pdf - 97.00 Kb)

erstellt von vorstand zuletzt verändert: 29.07.2013 16:37
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