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10. 11. 2011: Affe ruft auf studentischer Vollversammlung zu Hausbesetzung auf

Im Verlauf einer studentischen Vollversammlung stürmte ein als Affe kostümierter Mensch in den Saal und machte auf eine Hausbesetzung in der Johann-Sebastian-Bach-Straße aufmerksam. Zuvor hatten die Studierenden die Wohnraumpolitik von Stadt und Studentenwerk kritisiert.

Am 10.November fand eine studentische Vollversammlung an der Universität Freiburg statt, bei der unter anderem die Wohnraumsituation in Freiburg diskutiert wurde. Die Studierenden stellten fest, dass das Verhalten der politischen AkteurInnen nicht ausreichend ist. Selbst die zusätzlichen Wohnheimsplätze, die bis 2013 geschaffen werden sollen, fangen den Zuwachs allein dieses Jahres nicht auf. Des Weiteren sind die neuen Wohnheimplätze mit im Schnitt über 300 Euro Miete in keinster Weise sozialverträglich. Zum Vergleich: der BAFöG Satz für Miete liegt rund 100 Euro niedriger.

 

Leerstand ist kein Zustand! Die Johann-Sebastian-Bach-Straße soll ein Wohnheim für Studierenden werden“, so eine Besetzerin. Sie gehört zu den 80 Personen, die seit Donnerstag Abend das Gebäude friedlich besetzen. Sie stellen sich damit gegen die Prozesse in der Stadt, durch die Menschen mit geringen finanziellen Mitteln aus der Stadt oder an den Stadtrand abgedrängt werden.

 

Zusätzlicher Wohnraum für Studierende ist dringend notwendig. Nicht nur in einer Studierendensiedlung isoliert, sondern auch in das Leben der Stadtviertel integriert.“, sagt Laura Elisa Maylein, Mitglied im Vorstand des u-asta, der unabhängigen Studierendenvertretung an der Uni Freiburg.

Anhänge des Artikels
PM-10-11-2011Affe_in_Vollversammlung.pdf PM-10-11-2011Affe_in_Vollversammlung.pdf
(PM-10-11-2011Affe_in_Vollversammlung.pdf - 44.98 Kb)

erstellt von vorstand zuletzt verändert: 10.11.2011 23:29
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