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Artikelaktionen

Protokoll der Konf vom 15.07.09

TOP 1: Rundlauf c) FSK d) Frauenreferat a) PR b) Presse e) Vorstand f) Finanzen TOP 2: Raumanträge TOP 3: Finanzanträge a) Seminar TOP 4: Diskussion und Planung a) Jonglierkiste b) Verhältnis zu der Juso-HSG c) Anti-Antifa TOP 5: Termine und Sonstiges

Protokoll der

Konf

vom

15.07.09

 

Anwesende ständige Mitglieder: Konstantin (FSK), Henrike (Frauen), Jonathan (PR), Carl (Presse), Hermann (Finanzen), Albrecht, Daniel, (Vorstand)

Anwesende nichtständige Mitglieder:

Gäste: Lisa, Maggie, Lisa (alle zukünftiger Vorstand)

 

Mit 7 der ständigen Mitgliedern beschlussfähig, Protokoll schreibt Carl (später Jonathan).

 

Tagesordnung

TOP 1: Rundlauf

c) FSK

d) Frauenreferat

a) PR

b) Presse

e) Vorstand

f) Finanzen

TOP 2: Raumanträge

TOP 3: Finanzanträge

a) Seminar

TOP 4: Diskussion und Planung

a) Jonglierkiste

b) Verhältnis zu der Juso-HSG

c) Anti-Antifa

TOP 5: Termine und Sonstiges

 

 

TOP 1: Rundlauf

c) FSK

Siehe Protokoll, die meisten von euch waren ja auch gestern da. Neu: Die Professoren schicken eine Frau in den Universitätsrat! Unirat-Vertreterin: Henrike gewählt! Längste FSK aller Zeiten, bis 00.30 Uhr im Eimer!

d) Frauenreferat

Filme für Filmreihe mit den aka Filmclub festgelegt.

a) PR

u-asta-Aufkleber fertiggestellt, etwa drei Euro teurer als geplant.

Treffen Bildungsstreik-Bündnis, Ende des Monats großes Treffen in Frankfurt. Durchaus Streitigkeiten, im kommenden Semester sollen aber weitere Veranstaltungen stattfinden. z.B. Dez: KMK würde sich für Aktionen anbieten. Weitere Vernetzung macht.

b) Presse

Am Sonntag letzten u-Boten des Semestern gelayoutet (und mit den übrigen Titelbildern die Tür des Vorstandszimmers verschönert).

Uwe stellte sich gestern in der FSK als neuer Referent vor. Er arbeitet schon länger im Referat mit.

e) Vorstand

Daniel: Studentenwohnheimsfrage: Mit LaLeLu-Leuten („Lang lebe Luitgard!“) und Engelberger-Wohnheim-Leuten gesprochen.

Kandidaten-Speed-Dating: gut besucht, die meisten kamen über Bekannte und Freunde, Flyer relativ wirkungslos. Medienvertreter wirkten z.T. Nicht gerade interessiert an einem ausgewogenen Bild (u.a. blieb die BZ den ganzen Abend bei Daniel Sander).

Albrecht: Letztes Wochenende auf der LAK zusammen mit Hermann, war leider nur schwach besucht (ergo nicht beschlussfähig). PH Heidelberg ist praktisch pleite, z.T müssen die Studierenden ihre Tutoren direkt bezahlen!

Themen für das Treffen mit Frankenberg noch nicht festgelegt. U.a.:

  • Mitwirkung der Studierenden bei Gesetzentwürfen (gibt’s in anderen Bundesländern schon),

  • Verfasste Studierendenschaft: große Zustimmung für „opt-out-Modell“, was es schon in Sachsen gibt. Dort traten ca. 10% der Studierenden aus. Dadurch könnten auch die Probleme „Zwangsmitgliedschaft“ und „politisches Mandat“ behoben werden. Erst einmal geht es darum, Frankenberg klar zu machen, wie ein VS-Modell aussehen könnte (er will wohl wenn überhaupt ein opt-in-Modell). Kann man das politische Mandat ohne die Zwangsmitgliedschaft haben?

  • Curriculum und Normwerte: Wir werden unser Konzept mal mitbringen. Geht um die Normwerte in Bezug auf Studierende in Lehrveranstaltungen.

Nächste Sitzung: 4.10. in Heidelberg, anschließend 13.11. in Karlsruhe angedacht, gleichzeitig soll eine Landes-Bundes-Asten-Konferenz stattfinden.

Aktueller Fall des 12er-Rates: Der Vorstand hat einen Brief an Prof. Schanz geschrieben, um die Kritik der FSK vorzubringen und den aktuellen Sachstand zu schildern. Dieser Brief wird der Konf vorgestellt.

Nach Änderungsvorschlägen trifft der Brief auf die Zustimmung der Konf.

Der Vorstand entschuldigt sich für das Nicht-Vorschlagen von drei KandidatInnen und die drei NachrückerInnen. Da die betreffende Person aus dem Vorstand nicht in der FSK anwesend war und in den Mails den entsprechenden Punkten übersehen hatte.

Arbeitsweisen in der FSK und Eilanträge

f) Finanzen

Arbeitet.

TOP 2: Raumanträge

Es liegen keine Raumanträge vor.

TOP 3: Finanzanträge

a) Seminar

Lisa Oster beantragt 26 Euro für die Übernahme ihrer Kosten zur der Teilnahme am vom u-asta ausgerichteten Seminar vor einigen Monaten.

Sie hatte sich bei Lukas Bischof erkundigt, wieso nur für fünf Personen die Kostenübernahme beantragt wurde. Ihm war nicht bewusst, dass neben dem Vorstand und dem FSK-Referenten auch dem Zwölferrat die Teilnahme an dem Seminar vorgeschlagen wurde.

Abstimmungen

j

n

e

Ergebnis

 

5

0

1

Angenommen

 

 

TOP 4: Diskussion und Planung

a) Jonglierkiste

Bisher wurde nicht geregelt, wie mit der Jonglierkiste umgegangen werden soll. Daher wird vorgeschlagen, die Jonglierkiste an Studierende gegen eine Kaution zu verleihen. Vorgeschlagen werden 20 Euro.

Abstimmungen

j

n

e

Ergebnis

Kaution 20 Euro

6

0

0

Angenommen

 

 

 

Eine Person hat angefragt, ob es möglich wäre, die Jonglierkiste im Zeitraum vom 30. Juli bis 10. August auszuleihen. Im Gegenzug würde sie dafür auch gerne einen Jonglierkurs anbieten.

Abstimmungen

j

n

e

Ergebnis

Ausleihen der Jonglierkiste

5

0

1

Angenommen

 

 

b) Verhältnis zu der Juso-HSG

 

Es wird geäußert, dass die Wahl von Mitgliedern der Juso-HSG als VertreterInnen dieser bei keinem Gremium einen Automatismus darstellen sollte, es also zunächst kein „Anrecht“ der Juso-HSG auf die Wahl zu bestimmten Gremien gibt.

Eine Person weist darauf hin, dass die Juso-HSG von fast einem Viertel der Studierenden bei den Uni-Wahlen gewählt wurde und daraus die Wahl von VertreterInnen der Juso-HSG für bestimmte Kommission zu befürworten wäre. Im Zuge dessen wird bemerkt, dass es vor einigen Jahren eine Kampfkandidatur im Senat gab, als sowohl die Juso-HSG als auch der u-asta eine Person für den gleichen Kommissionsplatz vorschlugen. Weitere Kampfkandidaturen wurden danach aber weder von uns noch der Juso-HSG gewünscht. Schließlich wird dafür plädiert, dass Personen nicht für die Mitgliedschaft in einer parteipolitischen Hochschulgruppe abgestraft werden sollten.

Der Ansicht, dass ein bestimmter Anteil der Stimmen gleichzeitig auch eine bestimme Anzahl an Plätzen nach sich ziehen sollte, wird von anderen Anwesenden entschieden in Frage gestellt, da unter anderem eine solche Sicht das fachschaftenbasierte u-Modell teilweise in Frage stellen würde.

Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass unterschieden werden sollte, ob die Kandidatur einer/eines Studierenden der Juso-HSG in Funktion als Mitglied dieser parteipolitischen Hochschulgruppe erfolgt oder ob diese Person sich bewirbt und unabhängig davon sich in der Gruppe engagiert. Der erstere Fall ist insofern problematisch, als dabei insbesondere das imperative Mandat explizit abgelehnt wird. Schließlich wird bemerkt, dass ein Automatismus eine Bevorzugung von Mitgliedern der Juso-HSG gegenüber anderen Studierenden, die nicht Mitglied in einer parteipolitischen Hochschulgruppe sind, darstellen würde.

Um die Probleme der geringen Anzahl von Bewerbungen und dem gerade etwas problematischen Ausschreibungen zu entgegnen, wird vorgeschlagen, in Zukunft stärker auf frühzeitige und offene Ausschreibungen zu achten. Unabhängig davon sollte der Kontakt mit der Juso-HSG gesucht werden und die Problematik der letzten Bewerbungen mit ihnen diskutiert werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Juso-HSG sich in den letzten Monaten auf die Positionen des u-asta zubewegt hat und es daher als Gebot der politischen Klugheit angesehen werden könnte, wenn der Juso-HSG in Bezug auf die Kandidaturen entgegengekommen wird.

Dieser Position wird widersprochen und gleichzeitig darauf hingewiesen, dass die Juso-HSG-KandidatInnen keine „Vorrechte“ gegenüber anderen KandidatInnen haben sollten. Im Zusammenhang mit der geringen Anzahl der Kandidaturen in der letzten Zeit wird sich eine drastische Erhöhung gewünscht und im Zuge dessen explizit zum Ausdruck gebracht, dass auch Kampfkandidaturen in der FSK nicht unerwünscht wären.

Angemerkt wird, dass in der Vergangenheit relativ wenig Rechenschaftsberichte der Aktiven in Kommissionen vorgelegt wurden. Dies macht es schwieriger für u-asta-Externe, die Arbeit in den Gremien nachzuvollziehen und somit eine eigene Kandidatur in Erwägung zu ziehen. Daher sollten solche Berichte in Zukunft verstärkt eingefordert werden.

Der Vorstand weist darauf hin, dass im u-asta-Wiki seit einiger Zeit Arbeitsbeschreibungen der Kommissionen gesammelt werden. Ziel sei es, daraus eine komplette Übersicht inkl. AnsprechpartnerInnen zu erstellen, die dann natürlich auch veröffentlicht werden soll.

Von der Fachschaft Physik gibt es zu der Verbesserung und Regelung des Ausschreibungsverfahrens einen Antrag an die FSK, der nächste Woche behandelt werden soll.

Allgemein wird festgestellt, dass in Zukunft mehr auf eine Offenheit der Ausschreibungsverfahren geachtet werden soll. Weiteres soll in der nächsten FSK diskutiert werden.

c) Anti-Antifa

In der FSK wurde gestern berichtet, dass eine Person/Personen aus dem Bereich der Anti-Antifa die „Chefs“ der Antifa auf den „linken Listen“ der Uniwahl (in Freiburg) vermutet.

TOP 5: Termine und Sonstiges


erstellt von daniel zuletzt verändert: 23.07.2009 10:07
... die VS ist da!
Infos zum Modell und den Wahlen der Verfassten Studierendenschaft.
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