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Artikelaktionen

016. Newsletter (05. Mai 2012)

Inhaltsverzeichnis: u-asta/Uni: Vollversammlung am kommenden Mittwoch (09.05), Neues Semester, neues Programm – Das SchwuLesBi-Referat im Sommersemester | Freiburg: Abschiebungen aus Freiburg | Baden-Württemberg: „Der lange Marsch durch die Institutionen, weg von den eigenen Prinzipien“ oder „Die Grünen und die Zivilklausel“ | Deutschland: „Danke, eindimensional sind Sie selber!“ – Das Genderreferat über das „Buch“ von Familienministerin Schröder | Weltweit: Studentische Proteste in Mexiko | Termine

 

 

 

u-Newsletter 02/2012

 

 

4. Mai 2012

 

 

Inhaltsverzeichnis

u-asta/Uni

Vollversammlung am kommenden Mittwoch (09.05)

Neues Semester, neues Programm – Das SchwuLesBi-Referat im Sommersemester

 

Freiburg

Abschiebungen aus Freiburg

 

Baden-Württemberg

„Der lange Marsch durch die Institutionen, weg von den eigenen Prinzipien“ oder „Die Grünen und die Zivilklausel“

 

Deutschland

„Danke, eindimensional sind Sie selber!“ – Das Genderreferat über das „Buch“ von Familienministerin Schröder

 

Weltweit

Studentische Proteste in Mexiko

 

Termine


 

Im u-asta kannst Du dich gemeinsam mit anderen Studierenden für deine Interessen einsetzen. Es gibt es viele Möglichkeit mitzuarbeiten. Referate und Arbeitskreise beschäftigen sich mit verschiedenen Themen: Sie informieren sich und andere, diskutieren und organisieren Veranstaltungen und Aktionen. Gleichzeitig kannst du dich direkt bei deiner Fachschaft einbringen. Schau doch mal bei einem Referat, einem Arbeitskreis oder deiner Fachschaft vorbei! Sie freuen sich immer über Menschen, die sich engagieren wollen.

Aktuelle Ankündigungen findest du auf www.u-asta.de. Dort kannst du auch die Protokolle aller Gremien des u-asta nachlesen. Im Semester erscheint außerdem alle 14 Tage der u-bote, die am längsten durchgehend erscheinende Studierendenzeitung Deutschlands. Ergänzend dazu gibt es diesen Newsletter mit dessen Hilfe ihr euch darüber informieren könnt, was im u-asta und anderswo passiert.

u-asta/Uni

Vollversammlung am kommenden Mittwoch (09.05)

Am kommenden Mittwoch (9. Mai) findet die Vollversammlung der Studierenden der Uni Freiburg statt. Alle Studierenden sind aufgerufen vorbeizukommen, mitzudiskutieren und mitzuentscheiden!

Hauptthema wird voraussichtlich der Universitätsrat. Der Unirat - eng mit dem Konzept der unternehmerischen Hochschule verknüpft - ist der Aufsichtsrat der Hochschule und hat eine Menge zu entscheiden. Er beschließt u.a. den Haushalt und wählt den Rektor. Er ist hauptsächlich mit VertrerInnen aus der freien Wirtschaft besetzt. Ist das gut? Wie soll sich Deine Studierendenvertretung zu diesem Thema positionieren? Komm vorbei, diskutiere und entscheide mit! Des Weiteren gibt es Infos zum Stand der Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaft.

Um eine informierte Diskussion zu ermöglichen, haben wir eine Reihe von Infomaterialien erstellt. Es handelt sich dabei um eine FAQ zum Thema Hochschulräte (3 Seiten) und eine ausführliche Link- und Materialsammlung mit Pressestimmen, parlamentarischen Anfragen, Debatten sowie Stellungnahmen von Interessenverbänden (7 Seiten). Außerdem ist der Antragsentwurf (3 Seiten), der in der VV eingebracht werden soll, bereits jetzt verfügbar. Wir freuen uns immer über Lob, Kritik und Verbesserungsvorschläge! Feedback schickt ihr am besten per e-Mail an vorstand@u-asta.de. Alle Infos auf einen Blick: Vollversammlung – Mittwoch, 09.Mai – 18 Uhr, Audimax (KG II - Unizentrum)

 

Neues Semester, neues Programm – Das SchwuLesBi-Referat im Sommersemester

Mit dem neuen Semester startet nicht nur der reguläre Unibetrieb wieder, auch das Programm des SchwuLesBi-Referats des u-astas ist fertig. Nachdem bereits im Wintersemester eine erfolgreiche Themenabendreihe die queere Unilandschaft aufgemischt hat, finden ab dem 30. April 2012 insgesamt elf Veranstaltungen im Rahmen des Referats statt. Der Sektempfang zur Vorstellung des Programms ist bereits über die Bühne gegangen, Vorträge und Partys folgen. Los geht es am elften Mai mit einer Lesung Jannis Plastargias aus seinem Roman „Plattenbaugefühle“, der die Liebe zweier Jugendlicher und die Verständigungsschwierigkeiten zwischen deutscher und türkischer Kultur behandelt. Kaum eine Woche später, am 17. Mai, schließt sich ein Vortrag über den HI-Virus und am 18. Mai die erste der bereits legendären Pink Partys an.

Alle, die sich für regionale und besonders schwule Geschichte interessieren, bietet das Programm ebenfalls Stoff: William Schaefer hat die Verfolgung homosexueller Männer nach Paragraph 175 im südbadischen Raum unter dem NS-Regime ehrenamtlich aufgearbeitet und referiert zu diesem Thema am 22. Mai. Es folgt eine kurze Ruhepause, nach der es am zehnten Juni mit einem Queer Brunch und am 21. Juni mit einer Einführung in die Queer Theorie weitergeht. Zum Abschluss des Monats steigt am 30. Juni die zweite Pink Party.

Am fünften Juli dann ist der FLUSS e.V. zu Gast und berichtet über den Themenkomplex „Homosexualität und Lehramt“. Kann Homosexualität ein Problem sein und wie gehe ich damit um? Geht es meine Schüler überhaupt etwas an? Hierzu sind besonders Lehramtstudierende eingeladen.

Wenige Tage später, am 12. Juli, wird es schließlich literarisch und wir beschäftigen uns mit August von Platen-Hallermündes Lyrik und der Frage, inwieweit diese als homosoziales Aufbegehren gewertet werden kann. Damit ist die Themenabendreihe abgeschlossen und es bleibt noch die letzte der drei Partys, die das SchwuLesBi-Referat diesmal in Zusammenarbeit mit dem Gender-Referat veranstaltet: Am 21. Juli steigt in der Mensa Rempartstraße eine Neon-Party mit dem Motto „Gender Goes Queer“.

Zu allen Programmpunkten ist jeder Gast eingeladen und gerne gesehen, egal welchen Alters, Geschlechts oder sexueller Orientierung. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des u-asta oder auf der neuen Facebook-Seite: http://www.facebook.com/schwulesbireferatunifreiburg.

Freiburg

Abschiebungen aus Freiburg

Es scheint als vergehe in letzter Zeit keine Woche ohne Abschiebung. Allein in den beiden letzten April Wochen gab es zwei Abschiebungen aus Freiburg. Rund 400 in Freiburg wohnenden Roma droht das gleiche Schicksal. Das Bündnis Tag X+1 möchte die Abschiebungen in Freiburg aus der Anonymität reißen. Daher rufen sie dazu auf, sich jeweils am Tag nach einer bekannt gewordenen Abschiebung um 18:00 Uhr am Rathausplatz zu treffen und im Rahmen einer Demonstration durch die Innenstadt zu ziehen.

So trafen sich auch am letzten Donnerstag rund 180 Personen, um auf die Abschiebung vom 30. April aufmerksam zu machen. Die Demonstrationen führt über die Kaiser-Joseph-Straße und die Salzstraße auf den Augustiner-Platz. Hier wurde ein Zwischenkundgebung abgehalten und es wurden Flugblätter verteilt. Danach ging es weiter zum Stadttheater. Zurück auf Höhe der KaJo grüßte ein Prorektor die Demonstration. Am Stadttheater fand die Abschlusskundgebung statt und die Demonstration löst sich auf.

In nächster Zeit ist mit weiteren Abschiebung zu rechen. Falls ihr auf die Verteiler der Tag X+1 Demonstrationen wollte, schreibt eine E-Mail an Abschiebung_TagXplus1@gmx.de. Es gibt auch einen SMS Verteiler, auf den ihr euch auch eintragen könnt. Dafür müsst ihr eine SMS mit „anmelden“ an 0176 397 094 62 schicken. Bedenkt bitte immer bei Verteilern den Datenschutz, überlegt euch welchen Daten ihr öffentlich machen möchtet.

Am Donnerstag den 10. Mai gibt es um 20:00 Uhr im alten Wiehrebahnhof ein offenes Treffen von Aktion Bleiberecht. Es soll aufgezeigt werden, was gegen Abschiebungen unternommen und wie aus sie reagiert werden kann.

Weitere Infos gibt es unter: http://www.aktionbleiberecht.de/?p=3500

Baden-Württemberg

„Der lange Marsch durch die Institutionen, weg von den eigenen Prinzipien“ oder „Die Grünen und die Zivilklausel“

Vor langer Zeit wurden die Grünen als Partei von ÖkoaktivistInnen, PazifistInnen, BasisdemokratInnen und ähnlichen langhaarigen Gestalten, die das Bürgertum in Angst und Schrecken versetzten, gegründet. Die Friedensbewegung war zumindest anfangs eine wichtige Impulsgeberin für die Inhalte der Partei. Heute hat sich das Blatt gewendet. Durch Errosion und Witterung kam es auch bei den Urgesteinen der GRÜNEN zur Kehrtwende.

Heute geht es nicht um schwerwiegende Fragen wie die deutsche Außenpolitik, sondern um die simple Frage, ob eine Hochschule nur zu friedlichen Zwecken forschen darf, oder ob auch Forschung, die militärischen Zwecken nutzt, ihre Berechtigung hat. Eine so genannte Zivilklausel regelt eben genau diese Frage: Sie erklärt in der Grundordnung – die Grundordnung kann man als Verfassung der Universität beschreiben – der Hochschule, dass deren Forschung nur friedlichen Zwecken dienen darf. Da HochschulrektorInnen leider nur selten von selbst für den Nutzen ziviler Forschung eintreten, müssen sie leider durch eine solche Klausel zu ihrem Glück gezwungen werden.

Noch vor ihrem Wahlerfolg gingen die Grünen gerne mit ihrer Position für eine Zivilklausel hausieren, machten aber nach der Landtagswahl eine 180°-Wendung und legten unter dem Deckmantel der Wissenschaftsfreiheit ihre Bedenken gegen Militärforschung ab. Ihren eigenen im Landtag eingebrachten Antrag, der eine Zivilklausel im KIT-Gesetz vorsah, bezeichnet Wissenschaftsministerin Bauer mittlerweile als „Jugendsünde“. Die Uni Freiburg hat im Übrigen keine Zivilklausel in ihrer Grundordnung. Dies wurde zwar von Seiten der Studierenden immer wieder angeregt, doch stieß dieser Vorschlag bei der Universitätsleitung nur bedingt auf Gegenliebe.

Zum Thema Zivilklausel wird es am 23.05 einen Vortrag in Zusammenarbeit mit dem Freiburger Friedensforum geben. Los geht’s um 19 Uhr im HS 1021 (KG I - Unizentrum). Wir freuen uns auf euer Kommen!

Deutschland

„Danke, eindimensional sind Sie selber!“ – Das Genderreferat über das „Buch“ von Familienministerin Schröder

Die kontroverse Debatte über Kristina Schröders Buch „Danke, emanzipiert sind wir selber!“ hat auch unsere Gemüter erhitzt. Wir im Gender-Referat beschäftigen uns viel mit Debatten über Rollenbilder, Emanzipation und Gleichstellung. Obwohl wir dabei die binäre Geschlechtereinteilung in Mann und Frau hinterfragen, wissen wir auch, dass die soziale Realität eine Diskussion in diesen Kategorien immer noch notwendig macht.

Schröder denkt in Schwarzer und Weiß

In ihrem Buch benutzt Kristina Schröder viele stark aufgeladene Begriffe auf pauschalisierende und oft inkorrekt gleichsetzende Weise, wie z.B. Feminismus gleich Alice Schwarzer, oder „Emanzipation“ gleich „Imitation des männlichen Karriereideals“ - von der Existenz emanzipierter Männer scheint sie sowieso nichts wissen zu wollen. Dieses Bild des Feminismus und seiner Ziele ist veraltet und eindimensional, und Schröders Kritik geht somit an der eigentlichen Rollenbilder-Kontroverse vorbei ins Leere.

Ihr stark vereinfachendes Weltbild kennen wir unter anderem schon aus ihren Ansichten zum Thema „Extremismus“. Durch ihre „Extremismusklausel“ (ganz aktuell für rechtswidrig erklärt), die staatlich geförderte Projekte gegen rechts einem „Gesinnungstest“ unterzieht, wird linker Aktivismus unter Generalverdacht gestellt, verfassungsfeindlich zu sein. Dadurch werden Linksextremismus und Rechtsextremismus als gleich gefährlich dargestellt. In Schröders Ansichten zur Geschlechterrollendebatte werden nun ebenfalls unterschiedliche Phänomene gleichgesetzt, indem die Ideale „der Feministinnen“ und der Strukturkonservativen als gleich fanatisch „entlarvt“ werden.

Das Private ist politisch, aber das Politische ist auch privat

Schröders zentrales Argument ist die Forderung von privater Freiheit und Entscheidung in Sachen Familienpolitik, die eine staatliche Regelung unnötig machen soll. Tatsächlich müssten aber zuerst die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden, um Schröders Forderung überhaupt umsetzen zu können. Die individuelle Freiheit ist immer in soziale Strukturen eingebunden und deshalb nicht nur privat; das bedeutet umgekehrt, dass sie von diesen Strukturen abhängig ist. Konkret heißt das, dass eine Entscheidung für Kind, Job oder beides für Männer und Frauen von Dingen wie ausreichenden Betreuungsmöglichkeiten, gesellschaftlicher (und wirtschaftlicher!) Akzeptanz von Teilzeitmodellen (auch für Männer) und dem Zugang zu Führungspositionen (der durch eine Frauenquote gerechter gestaltet werden kann) abhängt. Wenn diese nicht gegeben sind, ist eine freie, individuelle Entscheidung eine Illusion.

Indem Schröder die bestehenden strukturellen Probleme nicht eingesteht und somit auch nichts am Status Quo ändern möchte, verlagert sie die Verantwortung von der Politik in die individuellen Familien. Das ist unverantwortlich. Wenn sie es ablehnt, die Rahmenbedingungen für Familien zu verbessern, fragen wir uns, welche Ziele sie in ihrem Posten als Familienministerin überhaupt verfolgt.

Für wen spricht sie überhaupt?

Wir wehren uns dagegen, von Schröder in das „wir“ ihres Buchtitels mit einbezogen zu werden, da wir finden, dass sie unsere Anliegen als Ministerin nicht vertritt. (Mit dieser Meinung stehen wir nicht alleine da: unter www.nichtmeineministerin.de haben schon viele einen offenen Brief an Kristina Schröder unterzeichnet.) Liebe Frau Schröder, da Sie anscheinend so viel von privaten Lösungen halten, behalten Sie Ihre doch auch für sich und machen den Weg frei für eine_n Minister_in, der/die wirklich etwas verändern will.

Weltweit

Studentische Proteste in Mexiko

In Morella, der Hauptstadt des zentralmexikanischen Bundestaates Michoacán, kam es im Zusammenhang mit studentischen Protesten Ende April zu Zusammenstößen mit der Polizei. Es gab über 200 Festnahmen und Dutzende Verletzte. Was war passiert?

Die Polizei drang um vier Uhr morgens in ein Wohnheim ein. Als Grund für diese Maßnahme gab die Polizei an, dass dessen BewohnerInnen ein Polizeiwagen in Brand gesteckt haben sollen. Gleichzeitig umstellte die mexikanische Bundespolizei andere Wohnheime, um zu verhindern, dass andere Studierende ihren KommillitonInnen zu Hilfe kommen. Als Folge der Hausdurchsuchung kam es zu einer Straßenschlacht. Spiegel Online schreibt dazu, die Polizei habe „hart durchgegriffen“ – die gänige Wendung im Journalistendeutsch für exzessive Polizeigewalt.

Studentische Initiativen fordern von der Lokalregierung finanzielle Unterstützung, um benachteiligte Jugendliche, die ihr Studium an der Universität in Morella aufnehmen, mit Unterkunft und Lebensmitteln zu versorgen. Des Weiteren fordern sie Fahrzeuge, mit denen sie die ländliche Bevölkerung über das Studienangebot der Universität informieren wollen. Aktuell (Stand 29.04) haben die Studierenden acht Staatskarossen unter ihrer Kontrolle, die sie einige Tage vorher im Straßenkampf erbeutet haben. Die Lokalregierung lehnt Verhandlungen mit den Studierenden ab, solange dieser Zustand weiter besteht.

Quellen: Spiegel Online, Latin American Herald Tribune

Termine

  • 9.5: Vollversammlung, 18 Uhr Audimax (KG II - Uni-Zentrum)

  • 11.5: Autorenlesung mit Jannis Plastargia aus dem Roman "Plattenbaugefühle", HS 1098 19 Uhr

  • 18.5: Pink Party, 22 Uhr Mensa Rempartstraße

  • 22.5: Wahl-FSK

  • 22.5: Vortrag „Verfolgung nach Paragraph 175 im südbadischen Raum“, 20 Uhr HS 1023

  • 23.5: Vortrag zum Thema Zivilklausel mit dem Freiburger Friedensforum, 19 Uhr HS 1021

  • 10.6: Queer-Brunch, 11 Uhr u-asta (Konf-Raum 1)

  • 21.6: Vortrag "Einführung in die Queer-Theorie", 20 Uhr, u-asta (Konf-Raum 1)

  • 30.6: Pink Party, 22 Uhr Kamikaze

  • 3.7: Uni-Wahlen

  • 5.7: Vortrag von Mitgliedern der FLUSS e.V. "Homosexualität und Lehramt" e.V. "Homosexualität und Lehramt", 20 Uhr u-asta (Konf-Raum 1)

  • 12.7: Vortrag "Platens Lyrik als homosoziales Aufbegehren?", 20 Uhr u-asta (Konf-Raum 1)

  • 21.7: "Gender goes queer"-Party - Gemeinsame Party des Schwu-Les-Bi- und des Genderreferats, 22 Uhr Mensa Rempartstraße

  • 28.7: Ende des Sommersemesters

Aktuelle Termine gibt es auf der Website des u-asta.

Anhänge des Artikels
u-Newsletter 2/2012 u-Newsletter 2/2012
(u-Newsletter Mai 2012.pdf - 134.34 Kb)

erstellt von vorstand zuletzt verändert: 05.05.2012 15:07
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Infos zum Modell und den Wahlen der Verfassten Studierendenschaft.
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