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Artikelaktionen

009. Newsletter (1. Dezember 2010)

Workshop-Programm; Meinungs-, Rede- und Versammlungsfreiheit - offene Briefe; Weihnachtsfeier; Repressionen nach der Gleisbesetzung im Zuge des Bildungsstreiks; Privathochschulen; ... und Privatisierung; Das Centrum für Hochschulentstellung; Fachkräftemangel; Masterplatz gesucht: Rückmeldung bei Befreiung von Studiengebühren; Sitzung u-Newsletter-Redaktion

Im u-asta kannst Du dich gemeinsam mit anderen Studierenden für deine Interessen einsetzen. In Referaten und Arbeitskreisen können zum Beispiel Aktionen geplant, Informationen vorbereitet und Diskussionen geführt werden. Gleichzeitig könnt ihr euch auch direkt bei euren Fachschaften einbringen. Schau doch mal bei einem Treffen eines Referats oder eurer Fachschaft vorbei:

http://www.u-asta.de/engagement/referate

http://www.u-asta.de/fachschaften

Grundsätzlich werden alle Protokolle des u-asta unter www.u-asta.de veröffentlicht. Zudem erscheint in der Semesterzeit alle 14 Tage der u-bote, der am längsten durchgehend erscheinenden Studierendenzeitung Deutschlands. Einige aktuelle Themen nun hier:

Aus dem u-asta

Workshop-Programm

Der u-asta bietet in diesem Semester mehrere Workshops an. Neben einem Workshop zur Verschlüsselung und Signierung von Emails und einer Einführung in das EDV-System des u-asta am Samstag, den 4. Dezember, wird beispielsweise auch ein Seminar zum Thema Konsens-Moderation am 18. Dezember angeboten. Außerdem wird es auch einen Einführungskurs in das Textsatzsystem LaTeX, einen Layout und einen Presse-Workshop geben.

Mehr Infos zu dem Programm findet ihr unter

http://www.u-asta.de/edv

Meinungs-, Rede- und Versammlungsfreiheit - offene Briefe

Anlässlich der Reden des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Mappus und dem umstrittenen Extremismusforscher Eckhard Jesse an der Uni Freiburg kam es am 8.11. bzw. 10.11.2010 zu Protestaktionen, die teilweise mit massivem Polizeieinsatz beendet wurden. Das Rektorat wendete sich nun nach fast drei Wochen mit einem offenen Brief an die Presse, in welchem es die Studierendenvertretung kritisierte und zu einer Stellungnahme aufforderte. Der u-asta antwortete auf diese einseitige Kommunikationsform mit einem eigenen offenen Brief, in welchem er die rechtlichen Grundlagen sowie die Grundlagen der Entscheidungsfindung der Studierendenvertretung im Allgemeinen darlegte.

Links zu den offenen Briefen:

http://www.u-asta.de/politik/pms/pm-2010/2010-11-29-AStA-Offener-Brief-Redefreiheit.pdf

http://www.u-asta.de/politik/pms/pm-2010/2010-11-30_Rede-Meinungsfreiheit-Replik.pdf

Photos von den Veranstaltungen:

http://go.asta.uni-freiburg.de/gallery/gallery/2010-11-10_jesse?onLoad=false

http://go.asta.uni-freiburg.de/gallery/gallery/2010-11-08_mappus2?onLoad=false

Weihnachtsfeier

Am 21. Dezember findet um 20 Uhr Anschluss an die letzte Fachschaftenkonferenz in diesem Jahr eine u-asta-Weihnachtsfeier mit Plätzchen und Glühwein statt. Ihr seid dazu herzlich eingeladen, egal ob ihr bereits lange in der Studierendenvertretung aktiv seid oder einfach nur mal vorbeischauen wollt.

Hochschulpolitisches

Repressionen nach der Gleisbesetzung im Zuge des Bildungsstreiks

Die Bundespolizei verschickt seit kurzem Briefe an Personen, die an der Bildungsstreik-Demo in Freiburg und der anschließenden Gleisbesetzung teilgenommen hatten.

Mehr Informationen dazu, was ihr als Betroffene beachten müsst, findet ihr unter:

http://www.bildungsstreik-freiburg.de/2010/12/gleisbesetzung-post-von-der-bundespolizei/

Privathochschulen

Immer weniger Geld für immer mehr Studierende - so kann die Situation des staatlichen Hochschulsystems zusammengefasst werden. Umso erstaunlicher also, dass in dieser Lage die staatliche Unterstützung von privaten Hochschulen absurde Züge annimmt. An der Fachhochschule in Pulheim gab es beispielsweise eine Anschubfinanzierung in Höhe von 2 Millionen aus öffentlichen Geldern - für 5 Studierende.

Die Edu.Con University of Applied Science in Berlin setzt da gleich nochmal einen drauf: Sie soll mehrere Millionen zu viel in Anspruch genommen haben, nachdem sie ihre Studierendenzahlen stark übertrieben hatte. Zuletzt wurde der Lehrbetrieb nach nur einem Semester wieder eingestellt.

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,730934,00.html

http://www.ftd.de/politik/deutschland/:uni-neugruendung-deutschlands-teuerstes-studium/50196113.html

... und Privatisierung

Mit den Formen der offenen und vor allem versteckten Privatisierung der Bildung setzt sich ein sehr ausführlicher Bericht von Education International auseinander. Sehr eindrücklich wird die zunehmende Privatisierung auch durch die mit vielen Grafiken und Statistiken versehenen Vortragsfolien von Jens Wernicke (Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler) illustriert.

Studie von Education International:

http://download.ei-ie.org/docs/IRISDocuments/Research%20Website%20Documents/2009-00034-01-E.pdf

Vortragsfolien von Jens Wernicke:

http://www.nachdenkseiten.de/upload/pdf/Jens_Wernicke_Vortrag_Paedagogische_Woche-Stand_02112010.pdf

Das Centrum für Hochschulentstellung

Das "Centrum für Hochschulentwicklung" (CHE) der Bertelsmann-Stiftung hat sich in den vergangenen Jahren u.a. für die Einführung von allgemeinen Studiengebühren und Aufsichtsräten mit Wirtschaftsvertreter*innen und einer sehr umfassenden Wirtschafsorientierung der Bachelor-Master-Studiengängen stark gemacht. Clemens Knobloch von der Uni Siegen hat in einem Vortrag nun auf die Interessen der Bertelsmann-Stiftung an der Bildung hingewiesen

Gegen das vom CHE herausgegebene Hochschulranking regt sich indes in mehr Fachbereichen der Uni Freiburg Widerstand - nicht zuletzt, da das Ranking wissenschaftlich kaum haltbar ist.

Vortrag von Clemens Knobloch

http://praesidentenfindung.wachsender-widerstand.de/BertelsmannHamburg.pdf

Informationen vom u-asta zum CHE

http://www.u-asta.de/che

Arbeitskreis "CHE stoppen"

http://www.chestoppen.de

Fachkräftemangel

Häufig wird in hochschulpolitischen Argumentation ins Feld geführt, dass die BRD einen Fachkräftemangel habe. Diese These scheint aber mehr oder weniger aus der Luft gegriffen zu sein, wie nun eine Studie von Karl Brenke vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigt. Dem Chef des DIW, der bisher in politischen Diskussionen selbst das Argument des Fachkräftemangels gerne und oft ins Feld führte, konnte dies kaum passen und ließ so die Studie zunächst zurückhalten und dann überarbeiten.

Studie zum Fachkräftemangel:

http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.363684.de/10-46.pdf

"Hier kann nicht jeder schreiben, was er will" - Artikel auf spiegel.de:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,730244,00.html

Masterplatz gesucht

In der letzten Ausgabe dieses Newsletters wurde bereits auf die Probleme, einen Job mit einem Bachelor-Abschluss zu finden, hingewiesen. Wenn Studierende nun mit einem Master-Studiengang weitermachen wollen, ist dies also auch in dieser Hinsicht kaum verwunderlich. Problematisch wird es dabei aber insbesondere von FH-Studierenden, deren Bemühungen meist vergeblich sind. Aber nicht nur für sie sind die geringen Masterplätze ein Problem. Generell scheinen die Hochschulen sich kaum auf den Ansturm auf die Masterstudiengänge vorbereitet zu haben - was sich auch im undurchschaubaren Dschungel der verschiedenen Bewerbungsverfahren ausdrückt.

Artikel zu den Problemen der FH-Studierenden:

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,725413,00.html

Artikel zum Massenansturm auf den Master:

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,724426,00.html

Uni und mehr

Rückmeldung bei Befreiung von Studiengebühren

Wenn ihr von Studiengebühren befreit seit, könnt ihr euch bereits im Dezember den Folgeantrag zum Sommersemester 2011 stellen und müsst dann nur 105 Euro für eure Rückmeldung bezahlen. Andernfalls wird im Januar/Februar der Gesamtbetrag von 605 Euro fällig, von welchem dann einige Wochen später 500 Euro (ggf. auf Antrag) zurücküberwiesen werden.

Termine

  • 01.12.2010 18 Uhr, PH KG IV 301: Vortragsreihe "Bildung im Kapitalismus" Neue Steuerung im Bildungswesen - Strukturwandel an den Hochschulen. Infos und einführende Texte: http://www.ph-freiburg.com/fileadmin/Einladung_Bildung_im_Kapitalismus_WS_10_11.pdf

  • 04.12.2010 12 Uhr, Studierendenhaus: Workshop "Email-Verschlüsselung und -Signierung"

  • 04.12.2010 15 Uhr, Studierendenhaus: Workshop "Einführung in das u-asta-Computersystem"

  • 10.12.2010 20 Uhr, Hörsaal 1015 KG 1: "Der Tod ist ein Meister ... auch aus Freiburg" - Wie Rüstungsexporteure in BaWü vom Waffenexport in kriegsführende Staaten profitieren

  • 10.12.2010 ca. 12 Uhr, deutsch-französischer Gipfel in Freiburg mit Militärparade http://linksunten.indymedia.org/node/29095

  • 11.12.2010 13:00 Uhr, Rathausplatz: Anti-Atom-Demo: "Atomausstieg ohne wenn und aber!" http://aaid.blogsport.eu

  • 18.12.2010 10:00 Uhr, Studierendenhaus: Workshop "Konsensmoderation"

  • 21.12.2010 20 Uhr, EG Studierendenhaus: u-asta Weihnachtsfeier

Sonstiges

Sitzung u-Newsletter-Redaktion

Du hast Lust, am Newsletter mitzuarbeiten, deine Ideen einzubringen oder willst Kritik äußern? Dann schreib uns eine Mail oder komm einfach so zur nächsten Redaktionssitzung am Dienstag, den 21. Dezember, ab 10 Uhr im Cafe Senkrecht/FAZ-Lounge.


--

Herausgegeben von der Newsletter-Redaktion: redaktion-newsletter@u-asta.de Wir freuen uns immer über Kritik, Anregungen und Hinweise!


erstellt von Jonathan Nowak zuletzt verändert: 01.12.2010 08:00
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