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Artikelaktionen

013. Newsletter (28. Oktober 2011)

Inhaltsverzeichnis 1.Aus dem u-asta 1.1.Neue u-asta Vorstände 1.2.Ausschreibung GO Kommission 2.Hochschulpolitisch und Unis 2.1.Baden Württemberg a)Studiengebühren an Kirchlichen Hochschulen 2.2.Deutschland a)Burschen Rechts außen 2.3.Weltweit a)Bildungsproteste in Chile 2.4.In Freiburg a)„Wem gehört die Stadt“ b)fzs Aktionstagen gegen Sexismus und Homophobie 3.Termine

 

Im u-asta kannst Du dich gemeinsam mit anderen Studierenden für deine Interessen einsetzen. In Referaten und Arbeitskreisen können zum Beispiel Aktionen geplant, Informationen vorbereitet und Diskussionen geführt werden. Gleichzeitig könnt ihr euch auch direkt bei euren Fachschaften einbringen. Schau doch mal bei einem Treffen eines Referats oder eurer Fachschaft vorbei:

http://www.u-asta.de/engagement/referate

http://www.u-asta.de/fachschaften

Grundsätzlich werden alle Protokolle des u-asta unter www.u-asta.de veröffentlicht. Zudem erscheint in der Semesterzeit alle 14 Tage der u-bote, die am längsten durchgehend erscheinenden Studierendenzeitung Deutschlands. Einige aktuelle Themen nun hier:

Aus dem u-asta

Neue u-asta Vorstände

Seit Anfang des Monats sind die neuen u-asta Vorstände im Amt. Laura, Lennart und Till könnt ihr per eMail (vorstand@u-asta.de) oder per Telefon 0761/203-2033 erreichen. Die Vorstände haben wieder eine Sprechstunde Montags bis Donnerstags von 10:00 bis 13:00 Uhr. Wer wissen will, was der Vorstand eigentlich macht, kann in die FSK kommen, die immer dienstags um 18h im Studierendenhaus stattfindet. Dort berichtet der Vorstand über seine Tätigkeiten. Alternative kann man auch Lennarts Blog bemühen, in dem er über seine Vorstandszeit berichtet. Dieses Blog spiegelt seine Privatmeinungen wieder, wer aber offizielle u-asta-Positionen sucht, ist auf der u-asta Homepage besser aufgehoben.

Lennarts Blog: http://wasmachteigentlichdervorstand.wordpress.com/

Ausschreibung GO Kommission

Die studentische Vertretung für die Senatskommission zur Änderung der Senatsgrundordnung wird derzeit ausgeschrieben. Die Kommission muss zum 15.11 neu besetzt werden. Aus der bisherigen Arbeit liegen bereits einige studentische Änderungsvorschläge vor, die in die Kommission eingebracht werden müssen, z.B. für die Verteilung der Mittel aus Studiengebühren bzw. deren Kompensation. Zusätzlich ist zu erwarten, dass grundlegende Regelungen zur Verfassten Studierendenschaft in den Änderungsentwurf eingearbeitet werden müssen.

Mehr Infos bekommst du auf der Seite des u-asta:

http://www.u-asta.uni-freiburg.de/engagement/kommissionen/grundordnungskommission-des-senats

Hochschulpolitisch und Unis

Baden Württemberg

Studiengebühren an Kirchlichen Hochschulen

Gibt es in ganz Baden-Württemberg keine Studiengebühren? Nein…in kleinen, kirchlich angegliederten Hochschulen steht die letzte Bastion der der gebühreneintreibenden Hochschulen. (wenn wir nun mal von Privatschulen absehen…)

Dass das Landeshochschulgesetz nicht in allen Punkten an den kirchlich geleiteten, höheren Lehranstalten galt, war zumeist ja bewusst. Aber wieso haben sie Gebühren jetzt immer noch? Wo es doch Kompensationsmittel von der Landesregierung gibt? Sogar in flexibler Höhe je nach Studierendenzahl auch steigend? (das gibt’s nur hier!)

- Fragen über Fragen….

Wer ein bisschen rumkam in diesem allgemein kritisch anzusehenden Land, wird gemerkt haben, dass z.B. in Nordrhein-Westfalen auch Studierende von katholischen Hochschulen keine Studiengebühren mehr zahlen. Die Anzahl der Fragen häuft sich…

Tja, es könnte so leicht sein, doch bisher gibt es keine Bestrebungen von Seiten der Hochschulleitungen etwas zu ändern. Was ändern? Die HSen müssten dem Land Teile ihrer Autonomie abgeben, dann würden sie Kompensationszahlungen (im Fachjargon Qualitätssicherungsmittel) erhalten, oder sie verzichten einfach so auf die Gebühren…aber das scheinen die wenigstens derer die an einer Hochschule mehr als 500 € verdienen nicht für angemessen halten.

Doch der Kampf gegen Studiengebühren endet nicht mit der eigenen Gebührenlosigkeit… Es muss weiterhin deutlich gemacht werden, dass Gebühren an Hochschulen zum Scheitern verurteilt werden müssen!

Und wer nun glaubt dass die Autorin glücklich über den Umgang der Regierung mit Hochschulen ist, der liegt falsch. Dass wieder einmal nicht an eine Ausfinanzierung der Bildungseinrichtungen gedacht wurde, war zu befürchten. Wir werden auch zukünftig an unterfinanzierten, daneben gewirtschafteten und falsch ausgerichteten Hochschulen studieren dürfen… Doch das ist ein Problem, welches weder mit Studiengebühren, noch mit dem Ausbluten der Hochschulen zu lösen ist!

Deutschland

Burschen Rechts außen

Mit Blick auf die Deutsche Burschenschaft, muss man nicht nur von einem Datenskandal reden. Man muss auch über ihre skandalösen Ansichten reden. Während ein Burschen im großen Stil mit seinem Dachverband abgerechnet hat und unzählige Interne Dokumente auf http://linksunten.indymedia.org geladen hat. Mittlerweile teilt auch schon die Presse die lange formulierte Kritik, dass Burschenschaften ein guter Nährboden für rechtes Gedankengut ist.

Als Reaktion auf offengelegt rechte Gedankengut und interner Machtkämpfe verließ bereits eine Burschenschaft ihren Dachverband. Der CDA hat daraus keine Konsequenz gezogen wie z.B. die DB ausgeschlossen, auf dieses Verhalten hin verließ der Coburger Convent den CDA.

Themenseite über die Deutsche Bruschenschaft beim Uni Spiegel: http://www.spiegel.de/thema/studentenverbindungen/

Weltweit

Bildungsproteste in Chile

Seit Mai diesen Jahres gehen bildungspolitische AktivistInnen in Chile regelmäßig auf die Straße um für eine bessere staatliche Finanzierung im Bildungswesen zu demonstrieren. Die Regierung hat den Studierenden angeboten mit ihnen ins Gespräch zu treten. Die Gespräche mit dem konservativen Präsidenten Sebastian Piñera wurden nach Aussage der AktivistInnen abgebrochen, weil die Regierung Bildung nicht als ein wertvolles, allgemein zugängliches Gut ansieht, sondern es nur wenigen ein Hochschulstudium ermöglichen möchte. Nach den gescheiterten Gesprächen gab es große Demonstration in Santiago de Chile und anderen Städten in Chile. Während dieser Demonstration kam es zu Repression seitens der Polizeikräften. Im Zuge dieser Auseinandersetzung kam es zu fast 400 Festnahmen.

In Freiburg

„Wem gehört die Stadt“

Semesterbeginn heißt Wohnungssuche, vor allem zu Beginn des Wintersemesters. Die Pinnwände an der Uni sind voll mit „Wohnung gesucht“-Plakaten. Die Notunterkünfte des Studentenwerks werden angefragt, Erstsemesterstudierende müssen es in Kauf nehmen weit außerhalb von Freiburg Wohnungen zu suchen, da vor Ort der Wohnungsmarkt überstrapaziert ist.

Nicht nur die Immobilien GmbH Sauer und Konsorten treiben die Luxussanierung in Freiburg voran und verknappen so den für Studierende erschwinglichen Wohnraum. Auch die städtische Freiburg Stadtbau GmbH reißt billigen Wohnraum ab, um anschließend mit Neubau, wie in Herdern geplant, die Mieten in die Höhe zu treiben. Oberbürgermeister Salomon hat das Problem erkannt: „Freiburg ist so teuer, weil es attraktiv ist, sorry, das ist eben Marktwirtschaft“.

Aber nicht alle FreiburgerInnen wollen das so auf sich sitzen lassen. Um gegen die aktuelle städtische Verdrängunspolitik ein Zeichen zu setzen rufen die „Deconstructing Green City“-Kampagne zu einer Demonstration auf. Der UStA der Pädagogischen Hochschule Freiburg hat einen eigenen Aufruf zur Demonstration verfasst. Als unabhängige Studierendenvertretungen ruft der u-asta auch zu der Demonstration auf und unterstützt den Aufruf des UStA und der „Deconstructing Green City“-Kampagne.

Kommt also alle morgen am 29. Oktober um 14:00 Uhr zum Bertoldsbrunnen und demonstriert gemeinsam für eine sozial gerechte und ökologische Perspektive und eine Stadt für Alle!

Mehr Infos findet ihr auf unserer Übersichtsseite:

http://www.u-asta.uni-freiburg.de/index_html#rechtaufstadt

Demonstration am 29.10.2011 für eine sozial-gerechte und ökologische Perspektive | 14 Uhr Bertoldsbrunnen | Freiburg im Breisgau

fzs Aktionstagen gegen Sexismus und Homophobie

Der Freie Zusammenschluss von StudentInnenschaften ruft zum sechsten Mal zu Bundesweiten Aktionstagen gegen Sexismus und Homophobie auf. Das Augenmerk soll dieses Jahr auf die Bildung von Stereotypen gelegt werden.

Auch in Freiburg beteiligen sich Gruppen an den Aktionstagen, das SchwuLesBi-Referat und das Gender-Referat des u-asta planen einen Infotisch in der Innenstadt für den 9. November. Im Anschluss soll es ein Kiss-In und eine Filmvorführung geben.

Weitere Infos zu den Aktionstagen gibt es direkt beim fzs oder beim Gender- und SchwuLesBi- Referat.

Seite der Aktionstage beim fzs: http://www.kein-sexismus.de/


 

Termine:

  • 29. Oktober 10:00 Uhr Treffen des AK Anwesenheitspflicht im u-asta

  • 29. Oktober 14:00 Uhr „Wem gehört die Stadt“ Demo am Bertholdsbrunnen

  • 31. Oktober 10:00 Uhr Castor-Aktionstraining im BUND-Büro, Wilhelmstr 24a

  • 5. November 20:00 Uhr u-asta Semesteranfangsparty im Crash

  • 9. November Infotisch gegen Sexismus und Homophobie

  • 10. November 18:00 Uhr Vollversammlung im Audimax

  • 19. November 20:00 Uhr PinkParty des schwulesbi Referats in der Mensa Bar.

  • 23. November 18:00 Verbindungskritischer Vortrag mit Jörg Kronauer im HS 3043

Anhänge des Artikels
28-10-11newsletter.pdf 28-10-11newsletter.pdf
(28-10-11newsletter.pdf - 157.24 Kb)

erstellt von vorstand zuletzt verändert: 05.11.2011 23:02
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