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Artikelaktionen

020. u-newsletter (Juni 2013)

Vollversammlung aller Studierenden im Sommersemester 2013 | u-asta Adé: Die großen u-asta-Abschiedsfeierlichkeiten am 1.Juni 2013 | Erfolge der Arbeit des SoH-Referates – Steter Tropfen hölt den Stein... | SchwuLesBi-Referat stiftet Stolpersteinverlegung für Johannes Böhme in Lahr | Unbekannte*r verschandelt Studierendenhaus | Termine

     An der Uni/in Freiburg:


 

Vollversammlung aller Studierenden im Sommersemester 2013


 

Am nächsten Mittwoch, den 19. Juni, um 18 Uhr findet im Audimax die nächste und damit letzte u-asta VV statt.


 

Die Vollversammlung ist das höchste beschlussfassende Gremium des u-asta und die niedrigschwelligste Möglichkeit der basisdemokratischen Beteiligung. Jede*r Studierende ist auf der VV rede-, antrags- und stimmberechtigt.


 

Thema: Landesweites Semesterticket


 

Kommt also vorbei und entscheidet mit.


 

Die von der FSK vorgeschlagene Tagesordnung und Geschäftsordnung findet ihr unter: http://www.u-asta.uni-freiburg.de/Members/vorstand/vv13


 

u-asta Adé: Die großen u-asta-Abschiedsfeierlichkeiten am 1.Juni 2013


 

Nach dem Stress von zwei Urabstimmungen und im Bewusstsein, dass noch ein Wahlkampf ansteht haben wir uns als Vorstand gedacht: Hey, lass mal noch etwas mehr organisieren, lass mal einen Festakt zum Ende des u-asta veranstalten...

So ungefähr ging es uns. Aber eigentlich war die Motivation eine andere.


 

36 Jahre u-asta-Zeit, die Zeit ohne Verfasste Studierendenschaft, in der wir durch viel Kreativität und Engagement eine politische Studierendenvertretung realisiert haben, werden bald Geschichte sein. Die Wiedereinführung der VS ist absolut ein Grund zu feiern, da unsere jahrelange Hauptforderung, dank unseres jahrelangen Kampfes, endlich erfüllt wurde. Es ist aber auch ein Anlass an die hochschulpolitische Arbeit, den politischen Kampf und das kontinuierliche Engagement zu erinnern und uns bei all den Aktiven der letzten Jahrzehnte zu bedanken.

Anfang diesen Jahres legten wir den Termin fest (ein verlängertes Wochenende, zwischen den Urabstimmungen und der Uniwahl - da blieb nur der 1. Juni) und verschickten die ersten Einladungsmails mit einer groben Ankündigung an alle ulumnis (wer es noch nicht gemerkt hat, dies ist eine wunderschöne Wortkreation aus Alumni und u-asta) deren Emailadressen wir herausfinden konnten bzw. noch von der letzten u-lumni-Feier hatten. Und es antworteten sehr viele, die entweder fix zusagten für den 1. Juni, oder aber sich einfach bedankten, dass wir diesen Festakt organisieren.

Für den Festakt mieteten wir die Aula an, organisierten Sekt und Brezeln (so ein Abschied muss würdig begangen werden) und kümmerten uns um das Programm. Die Begrüßung und einen Abriss was der u-asta im Moment so macht übernahmen wir als aktueller Vorstand. Dann erzählte Lenni etwas über die Geschichte des u-asta. Der Filbinger-Diss, der in keiner guten u-asta-Rede fehlen darf, kam auch hier nicht zu kurz. Außerdem machte Lenni klar, was man aus 36 Jahren u-asta-Geschichte lernen kann: Wir lassen uns den Mund nicht verbieten und finden durch viel Kreativität immer Möglichkeiten unsere politische Meinung zu äußern und die Studierenden angemessen (also auch politisch) zu vertreten. Es folgte eine Rede von Olaf Kunzmann, der in den 90er Jahren unter anderem als Vorstand im u-asta aktiv war. Er erzählte einige Anekdoten aus der politischen Arbeit zu seiner Zeit. Ja die Themen sind immer noch die gleichen, auch damals sollten die Punks (heute sind es nicht nur Punks, sondern Wohnungslose allgemein) vor dem KG II vertrieben werden, auch damals war die Wohnraumproblematik in Freiburg schon ein Thema. Nichtsdestotrotz kam keine Frustration auf, denn der Anlass der Feier hat ja gezeigt, dass die politische Arbeit der letzten Jahre einiges bewirken konnte, wir sind halt noch lange nicht am Ende mit unserer Arbeit.

Nach dem offiziellen Teil mit Reden ging es dann weiter mit einem Sektempfang. Die Eingangshalle der Aula war mit Bildern aus dem Archiv und Wahlplakaten der letzten drei Jahrzehnten gefüllt. Viele der Anwesenden hatten sich schon seit Jahren nicht mehr gesehen, und freuten sich jetzt total die Mit-Aktiven ihrer Zeit und die aktuell Aktiven wieder zu sehen bzw. kennen zu lernen. Die Stimmung war ausgelassen und freudig. Es wurden viele Bilder geschossen, die jetzt an den schönen Anlass erinnern.

Im Anschluss gab es eine Führung im Studierendenhaus, wo dann auch gemeinsam das DFB-Pokalfinale geschaut wurde (die Autorin dieses Textes, musste daraufhin einige Haare lassen, aber das ist eine andere Geschichte). Wir hatten wunderschön aufgeräumt und dekoriert... Leider fanden die u-lumnis das etwas spießig - sie hatten ein chaotisches Haus mit vielen Parolen an den Wänden erwartet - normalerweise können sie das ja auch haben... Die u-lumnis waren auch etwas verblüfft, dass wir sogar ein geschriebens Programm hatten - wir haben uns richtig spießig gefühlt.

Tja so kanns gehen.

Die Party am Abend in der Mensabar war ein würdiger Abschluss der Feierlichkeiten. Es spielte Flow Effect Music, eine unserer aktuellen Senatorinnen, das Publikum war begeistert. Danach spielte noch jamhed, eine Band aus Esslingen, die die Hütte richtig zum Tanzen brachte. Im Anschluss legte das DJ*ane-Trio “trockengelegte Sümpfe” die Beste Musik von 1977 bis heute auf. Bis in die frühen Morgenstunden wurde gefeiert, getanzt und in Erinnerungen geschwelgt. Auch viele u-lumnis, die locker zwanzig Jahre älter sind als heutige Durschnitts-Studis blieben bis zum Morgen und erinnerten sich an die guten alten Zeiten :)

Nach fast 24 Stunden Wachsein, durfte ich am Sonntagmorgen auch ins Bett.

Ein emotionaler Tag mit vielen spannenden Begegnungen. Ein würdiger, noch etwas verfrühter Abschied des u-asta.

Die Reden kann man auf der u-asta Homepage nachlesen (http://www.u-asta.uni-freiburg.de/Members/vorstand/u-asta-abschied-reden/) und nachhören (http://www.u-asta.uni-freiburg.de/Members/vorstand/abschiedsfeier/).


 

Erfolge der Arbeit des SoH-Referates – Steter Tropfen hölt den Stein...


 

Die Vertretung studentischer Interessen kann mühselig sein, aber steter Tropfen hölt den Stein... So haben wir uns seit der Reaktivierung des SoH-Referates im November 2009 z.B. stets auf verschiedenen Ebenen für die feste Verankerung einer bzw. eines Beauftragten für Studierende mit Behinderung / chronischer Krankheit mit festgelegten Rechten und Pflichten in Landeshochschulgesetz (LHG) und Grundordnung eingesetzt. (Die Uni hat zwar eine solche Beauftragte, diese ist aber dem Vizerektor unterstellt und verfügt über keinerlei eigenen Rechte, arbeitet dem Rektorat also nur zu und könnte theoretisch jederzeit abgeschafft werden). Innerhalb der Uni stießen wir dabei auf keine Gegenliebe, wurden zunächst vom Rektorat abgewiesen und ignoriert. Auch der Senat wollte sich einer Initiative zur Festschreibung einer/eines Beauftragten nicht anschließen und vertagte bzw. wies mit Verweis auf rechtliche widersprechende Vorgaben entsprechende Initiativen der Studierenden zurück. Noch vor der Landtagswahl trafen wir Landtagsmitglieder aus Regierung und Opposition. War der CDU-Abgeordnete nicht für das Thema zu begeistern, so schien die grüne Oppositionsabgeordnete die Forderung klar und mit Nachdruck zu unterstützen. Doch obwohl eben diese Abgeordnete ein Jahr später Wissenschaftsministerin wurde, war in den Koalitionsvereinbarungen hierzu nichts zu finden und auch im persönlichen Gespräch kamen nur noch schwammige Aussagen à la „Kann man machen, muss man aber nicht. Da gibt es ja verschiedene Meinungen“. Eine große Enttäuschung (und bei weitem nicht die einzige der grün-roten Landesregierung), aber kein Grund für uns aufzugeben und die Forderung nicht weiterhin bei jeder Gelegenheit an Ministerin, Abgeordnete und andere politisch Verantwortliche heranzutragen. Und jetzt wird es doch endlich noch eine gutes Ende nehmen: im Gespräch mit Studierendenvertreter/innen hat das Ministerium angekündigt, dass Beauftragte für Studierende mit Behinderung / chronische Krankheit im Rahmen der LHG-Novelle 2014 im Gesetz verankert werden sollen. Anlass genug, bei nächster Möglichkeit nochmals im Senat eine entsprechende Grundordnungsänderung einzubringen und zu prüfen, ob Hochschulleitung und Senat nun doch noch zuvor diesen dringenden Schritt in die richtige Richtung gehen oder erst durch das neue Gesetz gezwungen werden wollen.


 

Aber auch an anderer Stelle trägt die Arbeit Früchte:

Der „Deutsche Akademische Austauschdienst“ (DAAD), die größte Förderorganisation der Welt für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftler/innen, wird im Rahmen seiner nächsten Mitgliederversammlung Ende Juni Handlungsempfehlungen zur „Mobilität mit Behinderung/chronischer Krankheit“ verabschieden. Damit wird eine Grundlage geschaffen, die klarere finanzielle Spielräume bezüglich behinderungsbedingter Mehrbedarfe, mehr Informationen und auch inhaltlichen Schulungen zur Thematik gewährleisten soll. Eine Verbesserung der Situation von Studierenden mit Behinderung/chronischer Krankheit, die auf inhaltliche Impulse des u-asta und die Arbeit seines SoHReferates zurück geht.


 

Für das nächste akademische Jahr wird es die Aufgabe des SoH-Referates sein, die Beschusslagen der verfassten Studierendenschaft zum Thema Studieren mit Behinderung / chronischer Krankheit vorzubereiten und auch umzusetzen. Außerdem muss weiterhin an den Projekten gearbeitet werden, um diese kritisch zu begleiten und mit Leben zu füllen. Alle, die sich gerne mit uns für diese Sache einsetzen wollen, können sich gerne bei uns melden (soh@u-asta.de), wir freuen uns sehr über neue Mitstreiter/innen!


 

SchwuLesBi-Referat stiftet Stolpersteinverlegung für Johannes Böhme in Lahr


 

Das SchwuLesBi-Referat des u-asta hat in Gedenken an Johannes Böhme einen Stolperstein1 in Lahr gestiftet. Die Verlegung fand am 14.04.2013 statt.

Der sehbehinderte Johannes Böhme wurde am 11.4.1881 im Kreis Zwickau geboren. Seine Familie hatte viele Schicksalsschläge zu verkraften, zum Beispiel den Tod von Johannes' Brüdern und den Brand in der Brauerei, die dem Vater gehörte. Die Familie zog nach Limburg an der Lahn, wo der Vater 1900 an Krebs starb. 1933, nach dem erfolglosen Versuch, eine Weinhandlung zu betreiben, zog Johannes Böhme nach Lahr zu seiner Schwester. Am 11.4.1940 wurde Johannes Böhme wegen homosexueller Handlungen (§175)2 vom Landesgericht Freiburg zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Doch aus den Heil- und Pflegeanstalten in Emmendingen und Hoerdt (Elsass), in die er nach der Haft eingeliefert wurde, gab es kein Entkommen. 1944 wurde er schließlich in das KZ Natzweiler zum Arbeitsdienst verschleppt; schon da war sein Allgemeinzustand nur mäßig. In Kombination mit seiner Sehbehinderung war er für den Arbeitsdienst nicht geeignet. Der ledige und kinderlose Johannes Böhme wurde am 10.4.1944 im KZ Natzweiler ermordet.

Vom KZ Natzweiler existiert eine kurze Personenbeschreibung: Größe 1,68 m., Gewicht 49 kg., Haare grau, Augen blau, Kopf länglich, Hören gut, Gebiss lückenhaft.


 

Stolpersteine werden als Gedenkzeichen in den Gehweg vor dem letztem freiwillig gewählten Wohnsitz von Menschen eingelassen, die unter dem NS-Regime in Konzentrationslager verschleppt und dort ermordet wurden.

Das Projekt wurde durch den Künstler Günter Demnig ins Leben gerufen - seit dem Start 1992 wurden in mehreren Ländern Europas mehr als 500 Stolpersteine verlegt.


 

Das SchwuLesBi-Referat hat bereits mehrere Projekte zum Paragraphen 175 durchgeführt, beispielsweise eine Unterschriftenaktion für die Rehabilitierung der Opfer nach 1945. Der Paragraph 175 wurde 1872 eingeführt und verbot unter anderem sexuelle Handlungen zwischen Männern. Unter dem NS-Regime wurde das Strafmaß verschärft: In der BRD wurde der Paragraph zunächst in der verschärften Fassung übernommen und erst 1969 entschärft. Einvernehmlicher Sex zwischen zwei Männern über 21 Jahren war nun erlaubt.

Erst 1994 wurde der Paragraph 175 abgeschafft.


 

Am 14.04.2013 wurde der Stolperstein in Lahr in großem Kreis verlegt. Dabei berichtete der Historiker William Schaefer, durch dessen Engagement die Verlegung erst ermöglicht wurde, von Böhmes Lebensgeschichte. Das SchwuLesBi-Referat beteiligte sich mit einer Luftballon-Aktion: Es wurden Ballons mit daran befestigen Karten, die kurz über die Veranstaltung und Böhmes Leben aufklären, steigen gelassen.


 

Das Referat findet es wichtig, Opfern des Paragraphen 175 zu gedenken und fordert deren Rehabilitierung und Entstigmatisierung, auch posthum. Dies war unsere Motivation, den Gedenkstein für Johannes Böhme zu stiften. 3


 

Das SchwuLesBi-Referat trifft sich montags, um 20 Uhr c.t. in den Räumlichkeiten der Rosa Hilfe, Adlerstraße 12. Hier ist jede*r willkommen.

Wir danken William Schaefer für seine Unterstützung und Arbeit.

von Annika Spahn und Fabian Wenzelmann


 

Sonstiges/Interessantes:


 


 

Unbekannte*r verschandelt Studierendenhaus


 

Am Donnerstag den 16.05. ereignete sich im Studierendenhaus in der Belfortstraße 24 ein unhaltbarer Skandal. Eine Person unbekannter Herkunft verschandelte das Treppenhaus mit zäher streng riechender Flüssigkeit. Wie die eiligst vom Reinigungsdienst herbeigeorderte Referentin des Rektors für studentische Angelegenheiten feststellte, handelt es sich wohl um um sogenanntes „Erbrochenes“. Der betreffenden Person gelang es, die umgangssprachlich betitelte „Kotze“ gleichmäßig im Treppenhaus von dem 2. Obergeschoss bis nahezu ins Erdgeschoss zu verteilen. Auch die sanitären Anlagen blieben von diesem feigen Anschlag nicht verschont. Der Person gelang die Flucht.

Die Referentin des Rektors rief darauf hin pflichtbewusst den Notstand aus. So wurde umgehend um acht Uhr morgens der verantwortliche u-asta Vorstand aus dem Bett telefoniert. Die Spuren des Anschlags wurden fotografisch dokumentiert, bevor ein Sondereinsatzkommando des Reinigungsdiestes die Schandtat rückstandslos beseitigte. Die Tatortreinigenden waren dazu mehrere Stunden im Einsatz. Mittags wurde dann der Vorstand ins Katastrophenbüro des Rektorats bestellt um den Vorfall aufzuarbeiten. Da die betreffende Person bis dato nicht bekannt war wurde die Verantwortung an den Vorstand delegiert und mit Raumentzug gedroht, würde sich ähnliches wiederholen.

Da die Person bis zum jetzigen Zeitpunkt kein Geständnis abgelegt hat werden nun die Einsatzkosten aus AStA-Mitteln getragen.


 

Die Studierendenschaft wird dringend um Mithilfe bei der Aufklärung dieses schweren Straftatbestandes gebeten. Es wird eine Belohnung von 0,01€ ausgelobt. Sachdienliche Hinweise werden vom u-asta Vorstand unter der 203-2033 rund um die Uhr entgegen genommen.


 

Wir danken für Ihre Mithilfe

Ihre Überwachungsstelle


 

Ja, das System ist zum Kotzen! Aber bitte nicht hier!


 

Termine:


 

  • 18.06. Di. 20 Uhr HS 1098, Vortrag: Von der Veränderung zur Erinnerung: Vom Umgang mit der Judenvefolgung nach 1945 in Südbaden

  • 18.06. Di. 12:30-14 Uhr HS 1023, IndieTrack-Infoveranstaltung

  • 19.06. Mi. 18 Uhr c.t. im Audimax, Vollversammlung aller Studierenden

  • 24.06. Mo. 20 Uhr KG IV Mediaraum (5. Stock), Film: Das Braune Chamäleon

  • 09./10.07. Di./Mi. Uniwahlen,
    Wahlräume siehe: http://www.u-asta.uni-freiburg.de/politik/uniwahlen/fakzu

  • 11.07. Do. ca. 16 Uhr Mensa-Remparstr. Wahlparty mit Ergebnis-Verkündung

  • 13.07. Sa. ab 18 Uhr, Kulturfest der Romanistik

  • 14.07. So. Robert-Ruh-Weg 1, Soziocup


 


 

1www.stolpersteine.com

2lsvd.de

3Unsere Informationen beruhen auf folgenden Quellen: Leben Böhmes, recherchiert von William Schaefer, außerdem die Statdarchive Zwickau, Limburg a.d. Lahn, Lahr, das Staatsarchiv Freiburg, Landgericht Freiburg. Wenn ihr noch weitere Fragen habt, könnt ihr euch gerne bei uns melden: schwulesbi@u-asta.de

Anhänge des Artikels
newsletterJun.pdf newsletterJun.pdf
(newsletterJun.pdf - 311.47 Kb)

erstellt von vorstand zuletzt verändert: 18.06.2013 11:45
... die VS ist da!
Infos zum Modell und den Wahlen der Verfassten Studierendenschaft.
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