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Studierendenparlament

Die Liberale Hochschulgruppe (LHG) und der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) stellen gemeinsam ihren Entwurf einer Organisationssatzung für die Verfasste Studierendenschaft (VS) vor. Im Zentrum des Entwurfs steht ein starkes, demokratisch legitimiertes Studierendenparlament (StuPa), welches auch mit den Fachschaften und dem Senat vernetzt ist.

Im Zentrum des gemeinsamen Entwurfs steht ein starkes, demokratisch legitimiertes Studierendenparlament (StuPa). Dieses wird einmal im Jahr gewählt. Neben den 25 gewählten, stimmberechtigten Mitgliedern sind die 4 gewählten studentischen Senatsmitglieder im StuPa vertreten. Sie sind ebenfalls stimmberechtigte Mitglieder des Organs und gewährleisten den Austausch zwischen Senat und StuPa.

Des Weiteren bindet das StuPa die Expertise der Fachschaften mit ein. Die Fachschaften entsenden je Fakultät ein Mitglied mit beratender Stimme in das StuPa. Somit wird der Dialog zwischen den Fachschaften und den StuPa gewährleistet. Zugleich können die Fachschaften ihre Autonomie wahren und ihre exzellente Arbeit auf Fakultätsebene fortführen. Um zudem die Mitarbeit und das Engagement jedes Studierenden, zu denen auch eingeschriebene Promovierende gehören, zu integrieren, hat jedes einzelne Mitglied der Studierendenschaft ein Antragsrecht im StuPa.

Die Gruppe der stimmberechtigten StuPa Mitglieder wählt aus ihrer Mitte die Mitglieder des Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA), der das Exekutivorgan ist. Der AStA setzt sich aus einem Vorsitzenden und den einzelnen Referatsleitern zusammen. Die fünf Referate teilen sich wie folgt auf: Finanzen/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (zugleich Ansprechpartner für Studierende)/ Lehre und Bildung/ Soziales und Beratung/ Kultur und Sport.

In den Augen von LHG und RCDS ist das StuPa durch seine durchweg demokratische Legitimation das beste Modell zur Vertretung der Anliegen aller Studierenden. Allein demokratisch gewählte Mandatsträger entscheiden über gesamtuniversitäre Angelegenheiten. Die Erfahrung hat gezeigt, dass ein Modell, welches sich ausschließlich oder zum Großteil aus nicht demokratisch legitimierten Vertretern zusammensetzt, oftmals Einzelinteressen den Vorzug gibt. Das Allgemeinwohl würde damit tiefgreifend vernachlässigt werden.

Das StuPa schafft einen Querschnitt durch die Studierendenschaft der Freiburger Universität. Es eröffnet Fachschaften, Hochschulgruppen und anderen Wählervereinigungen sich zur Wahl zu stellen und ermöglicht allen gleichermaßen, ohne einzelne Gruppen zu bevorzugen, an der Zukunft unserer Universität mitzugestalten.

 


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erstellt von vorstand zuletzt verändert: 12.04.2013 10:10
... die VS ist da!
Infos zum Modell und den Wahlen der Verfassten Studierendenschaft.
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