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1-zu-1-Mischmodell

Hier stellt sich das 1zu1-Mischmodell vor

 

Schön, daß Ihr hierher gefunden habt. Auf dieser Seite wird euch das 1-zu-1-Mischmodell kurz vorgestellt. Die lange Vorstellung gibt’s in den Erläuterungen (PDF). Und den Satzungstext (PDF) gibt’s natürlich auch auf dieser Seite.

 

Wie sieht es denn aus, das 1-1-zu-1-Mischmodell?

 

Das 1-zu-1-Mischmodell hat eine Legislative (die Studierendenversammlung), die die grundsätzlichen Entscheidungen trifft, z.B. Satzungen ändert oder beschließt, wofür eure Mitgliedsbeiträge verwendet werden sollen. Ebenso gibt es eine Exekutive (AStA, Vorstand, Referate), die das Tagesgeschäft bearbeitet, sowie eine Judikative (die Wahl-, Schlichtungs-, Satzungskommission, kurz: WSSK), die interne Verfahrensstreitigkeiten löst, Wahlen und Urabstimmungen organisiert und das Schlichtungsverfahren leitet, wenn ihr Bedenken gegen Entscheidungen der Gremien habt. Selbstverständlich habt ihr in all diesen Gremien Rede- und Antragsrecht und freien Zugang zu den Protokollen. Darüber hinaus könnt ihr in der Urabstimmung, der Vollversammlung, den Fachbereichen (die den bisherigen u-Fachschaften entsprechen) und natürlich in den Wahlen direkt mitstimmen und mitentscheiden.

 

Warum soll ich das 1-zu-1-Mischmodell wählen?

 

Der maßgebliche Unterschied zu den anderen Satzungsvorschlägen liegt im zentralen Legislativorgan, der Studierendenversammlung. Nur im 1-zu-1-Mischmodell setzt es sich zu gleichen Teilen aus Fachbereichen und Hochschulgruppen zusammen. Dadurch werden deren spezifische Vorteile kombiniert und ihre Defizite abgeschwächt. Mehr dazu findet ihr in den Erläuterungen.

 

Die anderen Modelle wollen entweder die bestehenden u-Fachschaftsstrukturen entmachten (Studierendenparlament, quotierbares Parlament) oder die Hochschulgruppen marginalisieren (Fachschaftenmodell, „neues“ Mischmodell). Damit wird der jahrelange kräftezehrende Kleinkrieg zwischen u-Fachschaften und Hochschulgruppen fortgeführt, politisch Interessierte werden ausgeschlossen. Das können wir uns nicht leisten!

 

Das hat auch ganz praktische Auswirkungen auf die Durchsetzung der studentischen Interessen: Der Senat der Universität entscheidet verbindlich über Prüfungs- und Studienordnungen, wählt die meisten anderen Gremien in Universität und Studentenwerk, bestätigt die Wahl des/der Rektor*in und einiges mehr. Sprechen die Studierenden dort nicht mit einer Stimme, weil sich Hochschulgruppen und Fachbereiche weiter bekriegen, werden die Studierenden nicht mehr gehört. Wenn sich die studentischen Senator*innen beispielsweise nicht einig werden, wen sie für eine Senatskommission nominieren wollen, entscheiden die Professor*innen darüber, wer dich vertritt – nicht deine Studierendenvertretung.

 

Nur das 1-zu-1-Modell schafft diesen unnötigen Konflikt ab, weil hier Fachbereiche und Hochschulgruppen gleichberechtigt an den Entscheidungen beteiligt sind. Damit konzentriert das 1-zu-1-Mischmodell – und nur das 1-zu-1-Mischmodell – alle Kräfte auf die wirklich wichtigen Probleme, bindet alle politisch Interessierten ein und sorgt für eine nach innen offene und diskussionsfreudige, nach außen geschlossen auftretende Studierendenvertretung.

 

Noch Fragen? Ihr erreicht ihr uns

- per Mail: mischmodell1zu1 # u-asta.uni-freiburg.de (# durch @ ersetzen)

- auf Facebook: facebook.com/1zu1mischmodell

- auf Twitter. @1zu1mischmodell

 

Eine starke Studierendenvertretung: Das schafft nur das 1-zu-1-Mischmodell.

 

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Anhänge des Artikels
Satzung 1zu1-Mischmodell Satzung 1zu1-Mischmodell
(2013-03-30_1zu1-Mischmodell_Entwurf.pdf - 53.84 Kb)
Erläuterungen 1zu1 Mischmodell Erläuterungen 1zu1 Mischmodell
(Erläuterung.pdf - 100.68 Kb)

erstellt von vorstand zuletzt verändert: 16.04.2013 20:01
... die VS ist da!
Infos zum Modell und den Wahlen der Verfassten Studierendenschaft.
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