Benutzerspezifische Werkzeuge
Sie sind hier: Startseite Inhalte Presse-Infos PMen 2003 Unterschriftenaktion für ein gebührenfreies Studium angelaufen
Navigation
carpe diem
Information
» u-asta-service
   Mo-Fr 11-14
  (Semesterferien:
   Di+Mi 12-15)
Beratungen
» BAföG-Beratung
   nach Vereinbarung
» HIB Job-Beratung
   nicht mehr im u-asta
» Psychologische
   Beratung

   nach Vereinbarung
» Studieren mit
   Kind

   nach Vereinbarung
» Rechts-Beratung
   Di 14-16
   » Anmeldung
Sitzungen
» FSK (Fachschaften-
   konferenz)

   dienstags, 18 Uhr
» u-asta-konf
   donnerstag, 12 Uhr
Referate
» Finanzen (Details
   zu Finanzanträgen)

   nach Vereinbarung
» FSK (Fachschaften-
   konferenz)

   nach Vereinbarung
» Lehramt
   dienstags, 17 Uhr
» Presse
   donnerstags, 14 Uhr
» schwulesbi
   montags, 20 Uhr in
   der Rosa Hilfe
» SoH (Studieren
   ohne Hürden)

   nach Vereinbarung
» Gender
   mittwochs, 18 Uhr
» Antifa
   freitags, 14 Uhr
» Umwelt
   nach Vereinbarungr
» HoPo
   diestags, 16 Uhr
Arbeitskreise
» EDV
   nach Vereinbarung
» AK Mensa
   immer am 2. Donnerstag
   im Monat um 16 Uhr
Sonstiges
» Fahrradwerkstatt
   WiSe, mittwochs 16 Uhr
   SoSe, mittwochs 18 Uhr
 
Artikelaktionen

Unterschriftenaktion für ein gebührenfreies Studium angelaufen

Mit der Sammlung von Unterschriften vor den Mensen und in Hörsaalgebäuden der Universität Freiburg beginnt ab heute die Information und Mobilisierung der Studierenden für die landesweite Aktionswoche für ein gebührenfreies Studium unter dem Motto "nicht mit uns!" vom 27.-31. Januar 2003. In Freiburg werden die Aktionen von einem Bündnis, bestehend aus dem u-asta der Universität Freiburg, den Jungen Grünen Freiburg, der Juso Hochschulgruppe Freiburg sowie S.E.A.T.T.L.E. an der Uni Freiburg, getragen. Der Protest richtet sich gegen die Ende November bekannt gewordenen Studiengebührenpläne der baden-württembergischen Landesregierung.

Neben der geplanten Erhebung von 50 Euro Rückmeldegebühren, werden derzeit die Möglichkeiten einer Einführung von allgemeinen Studiengebühren - im Gespräch sind 500 Euro pro Semester - geprüft. Diese Gebühren sollen "nachlaufend" gestaltet sein. Das heißt, sie werden ab dem ersten Semester berechnet, sind aber erst nach Abschluss des Studiums zurückzubezahlen. Gleichzeitig soll ein Stipendienprogramm eingerichtet werden. Auf diese Weise glaubt die Landesregierung Studiengebühren sozial verträglich gestalten zu können.

Dass dies möglich ist, wird von Seiten der Studierenden bestritten: "Sozial verträgliche Studiengebühren gibt es nicht," sagt Harald Wohlfeil vom u-asta Vorstand, "auch nachlaufende Gebühren wirken sozial selektiv. Während sie die Einen sofort bezahlen können, kumulieren sich für die Anderen BAföG- und Studiengebührenrückzahlungen zu einem riesigen Schuldenberg."

"Ziel der Aktionswoche ist es, den politisch Verantwortlichen klar zu machen, dass die Studierenden es nicht zulassen werden, dass das Grundrecht auf kostenfreie Bildung auf diese Weise beschnitten wird," so Wohlfeil weiter. Geplant sind in Freiburg unter anderem eine Vollversammlung der Studierenden, eine Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Politik und Hochschule, Informationsveranstaltungen sowie verschiedene öffentlichkeitswirksame Aktionen.


erstellt von raph zuletzt verändert: 26.11.2004 22:45
... die VS ist da!
Infos zum Modell und den Wahlen der Verfassten Studierendenschaft.
« Mai 2021 »
Mo Di Mi Do Fr Sa So
12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31
u-bote
die aktuelle Ausgabe:
Spenden
Der u-asta lebt von Spenden!
Für die Abwicklung der Finanzgeschäfte ist der gemeinnützige Verein "Kasse e.V." zuständig; wer also der Studieren-denvertretung etwas Gutes tun möchte, findet die Bankverbindung hier. Wir stellen auch gerne Spendenquittungen aus.
 

Powered by Plone CMS, the Open Source Content Management System

Diese Website erfüllt die folgenden Standards: