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Demo gegen Studiengebühren für mehr Mitsprache

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Am kommenden Samstag findet eine studentische Demonstration für mehr Mitsprache, gegen Studiengebühren und deren Missbrauch statt.

Demo am 7.7.2007, 12.00 Uhr, blaue BrückeAm kommenden Samstag findet eine Demonstration der Freiburger Studierenden für mehr Mitsprache, gegen Studiengebühren und deren Missbrauch statt. Ab 12.00 Uhr wird es eine Kundgebung bei der blauen Brücke (Wiwili-Brücke am Bahnhof) geben. Anschließend einen Demonstrationszug durch die Stadt. Mit dieser Veranstaltung soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass für die Studierenden der Universität im Jubiläumsjahr wenig Grund zur Freude besteht:

Seit 30 Jahren gibt es nun keine echte Mitsprache von Studierenden an der Universität, im ersten gebührenpflichtigen Semester brach die Zahl der eingeschriebenen Studierenden im Vergleich zum Vorjahr um 1144 Personen ein und mehrere Millionen Euro der inzwischen schon zum zweiten Mal von den Studierenden abverlangten Studiengebühren wurden an der Universität Freiburg in die Forschung oder zur Entlastung des Landeshaushaltes umgeschichtet, anstatt sie wie versprochen in eine echte Verbesserung der Lehre zu investieren.



Zeit und Ort

Samstag, 7. Juli 2007

12.00 Uhr

Wiwili-Brücke (blaue Brücke am Konzerthaus/Bahnhof)


Ablauf

Nach einer Kundgebung auf der Brücke wird es einen kleinen Rundweg durch die Innenstadt (Eisenbahnstraße, Stadttheater, Bertoldsbrunnen, Martinstor, Gartenstraße, Erbprinzenstraße, Wilhelmstraße, Blaue Brücke), anschließend eine kurze Abschlusskundgebung wieder auf der Blauen Brücke geben.


Hintergrund

Zeitnahe zu dem wenig politischen Feierlichkeiten zum Universitätsjubiläum soll unter dem Motto "Wir haben nichts zu feiern!" darauf aufmerksam gemacht werden, dass für die Studierenden der Universität im Jubiläumsjahr wenig Grund zur Freude besteht. Denn wir sind...


  • ...für mehr Mitbestimmung
    Seit 30 Jahren gibt es nun keine echte Mitsprache von Studierenden an der Universität. Die Verfasste Studierendenschaft ist nach wie vor verboten. Sogar die Verteilung der von uns gezahlten Studiengebühren nahm das Rektorat gegen das einstimmigen Votum der studentischen Vertreterinnen und Vertretern vor. [1]

  • ...gegen die Einführung von Studiengebühren
    Im ersten gebührenpflichtigen Semester brach die Zahl der eingeschriebenen Studierenden im Vergleich zum Vorjahr um 1144 Personen ein. In den Jahren zuvor war sie bei nach wie vor zunehmenden Schulabgängern steigend bis konstant gewesen. [2] Die kürzlich veröffentlichte 18. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks zeigt erneut die katastrophale soziale Ungerechtigkeit des deutschen Bildungssystems auf, die sich mit Studiengebühren weiter verschärfen wird. [3,4]

  • ...und deren Missbrauch
    Mehrere Millionen Euro der inzwischen schon zum zweiten Mal von uns abverlangten Studiengebühren wurden an der Universität Freiburg in die Forschung oder zur Entlastung des Landeshaushaltes umgeschichtet, anstatt sie wie versprochen in eine echte Verbesserung der Lehre zu investieren. [1]


[1] http://www.u-asta.de/politik/pms/pm-12er-rat/2007-04-20/
[2] http://www.u-asta.de/politik/pms/pm-2007/2007-06-08/
[3] http://www.fzs.de/presse/117668.html
[4] http://www.sozialerhebung.de/results_18/kap/Soz18_Kurzfassung.pdf

erstellt von Benny zuletzt verändert: 03.02.2009 15:49 - abgelaufen
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Infos zum Modell und den Wahlen der Verfassten Studierendenschaft.
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