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Artikelaktionen

Protokoll der Konf vom 21.01.2009

TOP 1: Rundlauf a) antifa b) Finanzen c) FSK d) Frauenreferat e) HoPo f) Ideologiekritik g) PR h) Presse i) SchwuLesBi j) Vorstand TOP 2: Raumanträge a) NL b) Übernachtung TOP 3: Finanzanträge a) Drucker TOP 4: Diskussion und Planung a) Computer b) Peterhof c) Hausmeister d) Jour Fixe e) Boykott f) VV TOP 5: Termine und Sonstiges

Protokoll der

Konf

vom

21.01.2009

 

Anwesende ständige Mitglieder: Konstantin (FSK), Henrike (Gleichstellung), Jonathan (PR), Johannes (Presse), Albrecht, Daniel, Jannis (Vorstand)

Anwesende nichtständige Mitglieder: --

 

Mit 7 der ständigen Mitgliedern beschlussfähig, Protokoll schreibt Jannis.

 

Tagesordnung

TOP 1: Rundlauf

a) antifa

b) Finanzen

c) FSK

d) Frauenreferat

e) HoPo

f) Ideologiekritik

g) PR

h) Presse

i) SchwuLesBi

j) Vorstand

TOP 2: Raumanträge

a) NL

b) Übernachtung

TOP 3: Finanzanträge

a) Drucker

TOP 4: Diskussion und Planung

a) Computer

b) Peterhof

c) Hausmeister

d) Jour Fixe

e) Boykott

f) VV

TOP 5: Termine und Sonstiges

 

 

TOP 1: Rundlauf

a) antifa

b) Finanzen

c) FSK

Es gab einen Antrag, den Auflösungsantrag des fzs zurückzunehmen. Es gab einen Antrag auf FSK-GO-Änderung bzgl. Umlaufverfahren.

siehe Protokoll

d) Frauenreferat

Filmfrühstück in der letzten Vorlesungswoche geplant

e) HoPo

f) Ideologiekritik

g) PR

fzs-Auflösungsantrag formuliert und eingereicht.

h) Presse

Diese Woche erscheint ein neues Heft.

Das geplante QS/QM-Heft wird evtl. erst im nächsten Semester erscheinen.

Zwei Nachfolger für das Referat stellen sich Ende dieses Semesters vor.

i) SchwuLesBi

j) Vorstand

Albrecht:

Es wurde Werbung für die FSK bei einem Besuch der Faschschaft Forst betrieben.

Eine Neustrukturierung der LAK ist angedacht: Jeder Hochschultyp könnte seine eigene hochschulspezifische monatlich Tagende LAK haben. Bei einem selteneren Treffen (z.B. ein mal pro Semester) tagen dann Vertreter der „kleinen“ LAKs. Durch die Umstrukturierung sollen insbesondere MHs, BAs usw. besser eingebunden werden.

12er-Rat: Von der Uni angemietete Gebäude und Inneneinrichtung sollen aus Studiengebühren bezahlt werden (nicht Landesgesetz-Konform). Es wurde angedroht, ohne Zustimmung des 12er-Rats würden die Gebäude statt für Studierende für die Uni-Verwaltung genutzt werden. Der 12er-Rat hat sich gegen diese Verwenung ausgesprochen. Der 12er-Rat wird sich in Zukunft nur noch um zentrale Mittel kümmern, für über Fakultätsmittel wird nur noch in den Fakultätsräten diskutiert werden. Durch dieses Verfahren kann man sich besser auf die Kapazitäten für die Anträge aus zentralen Mitteln konzentrieren.

Das Rektorat Jäger hat trotz Kritik viele Projekte mit langfristigen Verträgen aus Anschubfinanzierungen ins Leben gerufen, die inzwischen nur noch aus Studiengebühren finanziert werden können. In Zukunft sollen nur noch ausfinanzierte Projektstellen aus Studiengebühren vergeben werden.

Jannis:

An der Website zum Boykott wurde gearbeitet

Die die Gründunkskonferenz des „EUCOR-Rat der Studierenden“ in Basel wurde letztes Wochenende besucht. Der u-asta ist Gründungsmitglied des Rates, der eine Vernetzung der EUCOR-Studierendenschaften anstoßen soll und dessen inhaltliche Schwerpunkte beim nächsten Treffen festgelegt werden. Die weiteren Gründungsmitglieder sind AFGES (Strasbourg), UNEF-AGES (Strasbourg), UStA Karlsruhe, skuba (Basel)). Die Gründungserklärung geht nochmal in die FSK, um zu überprüfen, ob sie im Rahmen des eingeschränkten Mandats war. Diesbezüglich gab es in der FSK gestern Unklarheit.

Es gab eine Anfrage, das Kulturzentrum Z, das sich in finanziellen Schwierigkeiten befindet zu unterstützen. Die Sachlage ist wohl viel komplizierter als vom Anfrager dargestellt, weshalb erst mal Zurückhaltung angebracht ist.

Daniel:

Klausurtagung: eine Hütte ist in der näheren Auswahl. Die Hütte ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln mehr oder weniger gut zu erreichen. Weitere Hütten werden angefragt. Albrecht will eine Hütte kaufen, sobald die verfasste Studierendenschaft eingeführt ist.

 

TOP 2: Raumanträge

a) NL

Nightline beantragt Konf raum 2 für Fortbildungsseminar am 03.02.09 ab 18 Uhr bis ca. 21 Uhr (frei)

Anmerkung: Nightline-Anträge können vom FRAS entschieden werden.

Abstimmungen

j

n

e

Ergebnis

 

7

-

-

angenommen

 

 

[Henrike verlässt den Raum]

b) Übernachtung

Manuel beantragt für Sonntag den 25. Januar auf Montag den 26. den Konfraum sowie Konfraum-2 für eventuelle Übernachtungsgäste der Demo am Montag

Abstimmungen

j

n

e

Ergebnis

 

4

2

-

angenommen

 

 

TOP 3: Finanzanträge

a) Drucker

Der Drucker im Presseraum ist inzwischen unbenutzbar. Deshalb muss ein neuer Drucker angeschafft werden. Der EDV-Referent beantragt bis zu 300€ für neuen Drucker.

Abstimmungen

j

n

e

Ergebnis

 

6

-

-

angenommen

 

 

TOP 4: Diskussion und Planung

a) Computer

Die KTS würde gerne Computer haben, falls welche übrig sind. Es sind aber keine übrig.

b) Peterhof

Auch wenn wir den Schließdienst machen, überprüft der FSI, ob der Schließdienst auch ordentlich gemacht wurde, weshalb der FSI dann bezahlt werden muss. Jour Fixe

Wasserrohrbruch: am Sa, 17. Januar gab es bei der Politik-Fachschaftsparty einen Wasserrohrbruch im Peterhofkeller, bei dem die gesamte Gipsdecke schwer beschädigt wurde. Die Veranstalter werden nicht beschuldigt. Es ist nicht bekannt, wie lange der Peterhofkeller deswegen unbenutzbar ist.

c) Hausmeister

Heute 13:30 Uhr findet ein Treffen des Vorstands mit den Hausmeistern im Unizentrum statt, um die Perspektiven zu Fachschaftskaffe und Plakatieren an der Uni auszutauschen.

d) Jour Fixe

Vorschläge für TOPs:

1) Turkologie (Master)

Der Studiengang hat keinen Professor mehr und es ist keine neue Besetzung angestrebt. Stattdessen werden Lehraufträge von extern ausschließlich aus Studiengebühren finanziert.

Ein Studiengang, der sich mit einem wichtigen Kulturraum beschäftigt, sollte nicht so vernachlässigt werden.

Der einzige Turkologe an der Uni befindet sich im FRIAS.

Die Ausschreibung für den Studiengang könnte geändert werden: kulturwissenschaftlicher ausgerichtet.

2) Neue Befreiungsregelung:

Das Antragsverfahren muss geklärt werden. Über die Regelung muss von Seiten der Universität offensiv informiert werden. FAQ muss erstellt werden. Email-Newsletter, Postweg, Website.

3) Peterhofkeller

siehe b)

 

e) Boykott

Eine Email zum Boykottieren mit Befreiung sollte verschickt werden.

Wir brauchen mehr Informationen über Antragsflut, z.B. einen Artikel.

f) VV

Redeleitung: Konstantin, Hermann (?)

Technik: EDV-Referat? Präsentation im Audimax testen, Sicherheitsbeamer organisieren.

Mikrophonträger: werden auf der VV gefunden

TO: heute noch per Email an die FSen

Boykott-Vertreter: können auf der VV vorgeschlagen werden.

Mindestens drei (Uni-Gremien-Erfahrene) Leute sollten bereit stehen

Wahlverfahren: Vorschlag: offene, schriftliche Abstimmung mit bis zu vier Stimmen: Zettel, auf die bis zu 4 Namen geschrieben werden. Direkt gewählt ist, wer mindestens 50% der Stimmen im ersten Wahlgang hat. Ansonsten braucht man beim 2. Wahlgang eine einfache Mehrheit. Jeder bekommt nur einen Zettel. Evtl. Bestätigung in offener Abstimmung. Johannes arbeitet es aus und Leitet die Wahl.

Aufgaben der Vertreter: wird vom Vorstand vorbereitet

Wahlhelfer: 6 Wahlhelfer zählen 20 Minuten. Wahlurnen.

Boykott-Erklärung, Stgb-(Befreiungs)-Info

Boykott-Pfeffer. (PH, Flaggen, Flyer, Demo, Frankreich)

Eine Tagesordnung wird dem FSK-Referenten heute noch geschickt.

TOP 5: Termine und Sonstiges

Montag, 26. Januar 14:00 Platz der alten Synagoge. Demonstration „Bildungsblockaden einreißen“


erstellt von daniel zuletzt verändert: 23.01.2009 11:59
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