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Artikelaktionen

Protokoll der Konf vom 18. Juni 2008

TOP 0: Vorgezogen: Plakate von „Die Linke.SDS“ TOP 1: Rundlauf TOP 2: Raumanträge TOP 3: Finanzanträge TOP 4: Termine und Sonstiges

 

Anwesend: Peter (antifa), Hermann J. Schmeh (Finanzen), Konstantin Görlich (FSK), Esther Oehlschlägel (Hochschulpolitik), Nihat Özkaya (Ideologiekritik), Doro (Presse), Michael Wiedmann (SchwuLesBi), Flora (Umwelt), Henrike Hepprich, Jonathan Nowak (Vorstand)

Gäste: Julia, Niko

 

Mit 10 Mitgliedern beschlussfähig, Protokoll schreibt Jonathan Nowak.

 

Tagesordnung

TOP 0: Vorgezogen: Plakate von „Die Linke.SDS“

TOP 1: Rundlauf

TOP 2: Raumanträge

TOP 3: Finanzanträge

TOP 4: Termine und Sonstiges

 

 

Vorgezogen: Plakate von „Die Linke.SDS“

Nato-Plakat

Das „NATO“-Plakat der Linken.SDS wurde von dieser nach der Kritik in der Konf geändert.

Die Linke.SDS kritisiert, dass sie aufgrund von Entscheidungen, die nicht in den Protokollen zu finden seien, kritisiert worden wären. Vom Vorstand wird daraufhin entgegnet, dass keine Abstimmungen im Protokoll verschwiegen seien. Im Protokoll wurden die Wahlkampfslogans der Linken.SDS nicht erwähnt, da dies den anderen antretenden Listen einen Vorteil verschafft hätte.

Raffelhüschen-Plakat

Eine Listenkandidatin von buf bekommt durch solche Plakate möglicherweise Probleme.

Die Linke.SDS hat die Plakate ihrer eigenen Aussage nach das Plakat spontan gestaltet und diese nicht mit Vorstand, dem u-asta oder der Fachschaft VWL abgesprochen.

Die Linke.SDS hält es für sehr wichtig, dass Lobbyisten so wenig Macht wie möglich bekommen.

Hermann sieht das ein, allerdings nicht, warum dies unbedingt im Wahlkampf auf diese Weise thematisiert werden muss.

Von Julia wird daraufhin betont, dass es sehr wichtig sei, auch im Wahlkampf, Politik zu betreiben.

Konstantin erwähnt, dass die Fachschaften den Wahlkampf der Linken.SDS kritisch sehen. Unter anderem gab es auch bereits eine Androhung, aus der FSK bei einer Wiederholung eines solchen Wahlkampfes im nächsten Jahr auszutreten. Weiterhin betont er, dass durch solche Plakate eine unnötige Polarisierung erreicht wird.

Julia betont ihre Meinung, dass das buf-Modell für Politik gedacht ist und hält die Argumentation der „politischen Mitte“ für gefährlich.

Esther weist darauf hin, dass Julias Ansichten diesbezüglich nicht unbedingt der Meinungen der FSK und der Konf entsprechen

Konstantin betont, dass für die Uniwahlen in erste Linie ein Systemwahlkampf gemacht würde.

Hermann erwähnt, dass die Bildwirkung eine andere ist, als die Wirkung, die alleine von den Sprüchen auf den Plakaten herrührt. Daher sei eine Absprache dringend notwendig.

Niko sagt, dass er in dem Raffelhüschen-Plakat kein Problem erkennen kann.

 

Julia betont, dass sich Professoren wie Raffelhüschen nicht in den Wahlkampf einmischen sollten.

Dazu wird klar gestellt, dass die betroffene Kandidatin bisher keine Probleme durch den Prof bekommen hat, dass dennoch allgemein auf die anderen KandidatInnen grundsätzlich Rücksicht genommen werden müsste – gerade dadurch, dass Druck nicht nur von ProfessorInnen sondern auch von KommilitonInnen etc. ausgeübt werden könnte und auch unabhängig davon für die KandidatInnen ein Rechtfertigungsproblem entsteht.

Allgemein wird festgestellt, dass die Absprache in der Konf bisher ungenügend war.

Es wird gefragt, was allgemein getan werden sollte. Daraufhin wird der Vorschlag geäußert, dass die entsprechenden Plakate abgehängt werden und die Linke.SDS sich mit der Fachschaft action03 (VWL) in Verbindung setzt).

Julia betont zum Schluss, dass möglichst früh geklärt werden sollte, wie das Verfahren im nächsten Wahlkampf aussehen sollte.

 

Rundlauf

antifa

Nach dem aktuellen Lesekreis sollen weitere Werke von Adorno gelesen werden. In den nächsten Wochen soll ein Vortrag „Antikaptialismus von rechts“ organisiert werden. Außerdem soll die Städepartnerschaft „Freiburg – Isfahan“ thematisiert werden.

Finanzen

Nichts berichtenswertes, nur die üblichen Finanzgeschäfte wurde erledigt.

FSK

Siehe Protokoll.

Gleichstellungsreferat

Das Gleichstellungsreferat hat eine erfolgreiche Podiumsdiskussion durchgeführt, bei der etwa 80 Leute anwesend waren.

HoPo

Hat den Email-Verteiler aufgeräumt. Außerdem wurde ein weiterer Artikel im Rahmend er CHE-Serie geschrieben. Für das Semesterthema sollen einige ReferentInnen angeschrieben werden.

Ideologiekritik

Der Kapital-Lesekreis wird fortgeführt.

Kultur

PR

Presse

Morgen erscheint das nächste Heft. Am 3. Juli kommt das folgende Heft des u-Boten heraus. Die Auflage wurde reduziert, da die Mensa Institutsviertel gerade umgebaut und daher eine geringe Auflage benötigt wird.

SchwuLesBi

Es wurde ein Helferfest für die PinkParty durchgeführt. Das Referat sucht gerade dringend neue Mitglieder.

Umwelt

Das Umwelt-Referat erstellt gerade eine Liste aller cip-Pools, in der aufgeführt werden soll, ob Duplex-Drucke Standard sind. Außerdem will es eine Umfrage zu Bio-Essen und Allergikern machen.

Vorstand

  • Es wurde weiterhin Wahlkampf gemacht. Die „Ciao, Guevara“-Plakate sorgten dabei insbesondere bei der Juso-HSG für Unmut, da diese ein Umriss eines Che Guevara-Porträts auf rotem Hintergrund zeigen, wobei Rot die Farbe der Juso-HSG ist. Die Großplakate für die Fachschaften sind gut angekommen.

  • Es fand die EDV-Einführung für u-asta-Aktive statt, an der einige Referats- und designierte Vorstandsmitglieder teilnahmen.

  • Ein Interview für RDL wurde gegeben.

Raumanträge

Das Referat für Ideologiekritik beantragt den Konf-Raum für den 23. Juni ab 18:30 Uhr.

Abstimmungen

j

n

e

Ergebnis

 

10

0

0

Angenommen

 

 

Die Juso HSG beantragt den Konfraum für Freitag, 27.6., 18-22 Uhr (der Raum ist frei) für einen Vortrag über geistige und gesellschaftliche Entwicklungen in der Pädagogik.

Abstimmungen

j

n

e

Ergebnis

 

9

0

1

Angenommen

 

Finanzanträge

Das Umweltreferat beantragt 79,89 Euro Reisekostenerstattung, die sie zum Besuch der Tagung „Greening the University - Perspektiven einer nachhaltigen Hochschulpolitik“ benötigt hatten.

Es wird angemerkt, dass Finanzanträge möglichst im Vorhinein gestellt werden sollten.

Abstimmungen

j

n

e

Ergebnis

 

9

0

1

Angenommen

 

 

Das Referat für Ideologiekritik beantragt 80 Euro Fahrkosten für einen Referenten, der am 2. Juli einen Vortrag „Kritik der Psychologie“ halten wird.

Abstimmungen

j

n

e

Ergebnis

 

9

1

0

Angenommen

 

 

Termine und Sonstiges

Am Donenrstag, den 19. Juni, findet um 18 Uhr eine Veranstaltung zum Thema „Studierende in der universitären Selbstverwaltung“ statt. Clemens Weingart wird dabei insbesondere über die bisherigen Aufgaben und Arbeiten des Universitätsrates berichten.

Am Dienstag, den 24. Juni, findet um 19:30 Uhr die Wahlparty im Mensagarten statt.


erstellt von Jonathan Nowak zuletzt verändert: 14.07.2008 15:01
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