Alltagssorgen – konkret angepackt
Nun gibt es aber auch „profanere“ Dinge, die für euch im Hochschulalltag oft von fast größerer Wichtigkeit sind. Wie wird sich etwa die Situation gestalten, wenn die UB nun zum Wintersemester in die Stadthalle zieht? Hier werden wir uns dafür einsetzen, dass Studierende ohne Mehrkosten mit der Straßenbahn zwischen Stadttheater und Stadthalle verkehren können.
Eine „Natursteinwüste“ ohne Seele auf dem Platz der Alten Synagoge werden wir nicht hinnehmen. Wir wollen darauf hinwirken, dass den Studierenden nicht ein weiterer Treffpunkt genommen wird.
Ab dem kommenden Semester werden wir den Service des u-asta weiter auszubauen: Neben dem neu geschaffenen Fahrrad- und Autoverleih sind noch viele weitere Projekte denkbar. Hierbei lassen wir uns gern von euren Wünschen leiten, die ihr uns bald auch in den neuen u-asta-Anregungsbriefkasten werfen könnt. Um weitere Ideen zu sammeln planen wir, unter dem Motto „lernen von anderen“ eine Konferenz mit Erasmusstudierenden zu veranstalten.
Wenn ihr Lust bekommen habt mitzuarbeiten, seid ihr jederzeit herzlich im Studierendenhaus willkommen.

