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Tarifverhandlungen Gescheitert - Tarifliche Absicherung muss her!

Tarifverhandlungen gescheitert - Tarifliche Absicherung muss her!

Die Länder blockieren weiterhin eine adäquate Absicherung der Angestellten im öffentlichen Dienst. Davon sind unmittelbar auch die Angestellten der Universität betroffen. "Alle Seiten reden von Qualitätssteigerung an Hochschulen" erläutert Daniele Frijia, u-asta Vorstand. "Doch es scheint, als ob die Länder sich dagegen wehren, für die Arbeitsqualität ihrer Mitarbeitenden einzustehen", mutmaßt Frijia.

Das Land Baden-Württemberg ist aufgefordert, die Kündigung der Tarifvorschriften zurück zu nehmen. "Das Land muss seine Blockadehaltung, wie beispielsweise die Forderung nach einer 42-Std.-Woche aufgeben, und an den Verhandlungstisch zurückkehren." verdeutlicht, Clemens Weingart, u-asta Vorstand, die Situation.

Darüberhinaus fordert der u-asta weiterhin eine tarifliche Absicherung für wissenschaftliche Hilfskräfte. Gerade Studierende können durch solche Hilfsarbeiten einen Einblick in die wissenschaftliche Arbeit gewinnen. "Doch dies wird vielen verwehrt, da die Arbeitsbedinungen sich immer mehr verschlechtern" erklärt Frijia. "Die Löhne wurden seit Jahren nicht angepasst und 2004 sogar unter dem Deckmantel der Solidarität runtergeschraubt." so Frijia weiter.

Die Studierenden protestieren deshalb gemeinsam mit DGB und Gewerkschaften am 1. Mai 2005 auf dem Stühlinger Kirchplatz.

Bei weiteren Fragen stehen Ihnen Daniele Frijia (Fon: 0761 203 2032) und Clemens Weingart (Fon: 0761 203 2032) zur Verfügung


erstellt von jochen zuletzt verändert: 30.04.2005 14:35
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