Benutzerspezifische Werkzeuge
Sie sind hier: Startseite Inhalte Presse-Infos PMen 2005 Studiengebühren in Ba-Wü werden Lehre nicht verbessern
Navigation
carpe diem
Information
» u-asta-service
   Mo-Fr 11-14
  (Semesterferien:
   Di+Mi 12-15)
Beratungen
» BAföG-Beratung
   nach Vereinbarung
» HIB Job-Beratung
   nicht mehr im u-asta
» Psychologische
   Beratung

   nach Vereinbarung
» Studieren mit
   Kind

   nach Vereinbarung
» Rechts-Beratung
   Di 14-16
   » Anmeldung
Sitzungen
» FSK (Fachschaften-
   konferenz)

   dienstags, 18 Uhr
» u-asta-konf
   donnerstag, 12 Uhr
Referate
» Finanzen (Details
   zu Finanzanträgen)

   nach Vereinbarung
» FSK (Fachschaften-
   konferenz)

   nach Vereinbarung
» Lehramt
   dienstags, 17 Uhr
» Presse
   donnerstags, 14 Uhr
» schwulesbi
   montags, 20 Uhr in
   der Rosa Hilfe
» SoH (Studieren
   ohne Hürden)

   nach Vereinbarung
» Gender
   mittwochs, 18 Uhr
» Antifa
   freitags, 14 Uhr
» Umwelt
   nach Vereinbarungr
» HoPo
   diestags, 16 Uhr
Arbeitskreise
» EDV
   nach Vereinbarung
» AK Mensa
   immer am 2. Donnerstag
   im Monat um 16 Uhr
Sonstiges
» Fahrradwerkstatt
   WiSe, mittwochs 16 Uhr
   SoSe, mittwochs 18 Uhr
 
Artikelaktionen

Studiengebühren in Ba-Wü werden Lehre nicht verbessern

Als "tragenden Baustein für ein modernes Hochschulsystem" verkauft Peter Frankenberg seine Pläne zur Einführung von Studiengebühren in Baden-Württemberg. Ab dem Sommersemester 2007 sollen Gebühren in Höhe von 1000 EUR pro Jahr fällig werden, so das Wissenschaftsministerium in einer Pressemitteilung. Die Wahrheit sieht anders aus: das Land wird seine Mitteln runterfahren, so dass den Hochschulen nicht mehr Geld zur Verfügung stehen wird.

Die erste Lesung zu den Gesetzen soll in den Semesterferien statt finden. "Wir sehen hier, dass das Ministerium Angst vor den Protesten der Studierenden hat" erklärt Daniele Frijia, u-asta Vorstand. "Sonst wäre nicht die vorlesungsfreie Zeit als Zeitpunkt gewählt worden die Gesetze zu diskutieren", so Frijia.

Die Landesbank soll Studierwilligen, die sich die Studiengebühren nicht leisten können einen Kredit gewähren, der verzinst ist.
"Es ist klar, dass ein Kredit mit 6% nicht sozialverträglich ist"
erläutert Clemens Weingart, ebenfalls u-asta Vorstand. "Studiengebühren führen zu einer weiteren Verschärfung der Studierenden und steigern auch die schon vorhandene soziale Selektivität" erläutert Daniele Frijia.

Der Protest in Freiburg ist nicht eingeschlafen und wird fortgeführt.

Bei Rückfragen stehen Ihnen Clemens Weingart (Fon: 0761 203 2032) und
Daniele Frijia (Fon: 0761 203 2032) zur Verfügung.


erstellt von cosmo zuletzt verändert: 26.07.2005 21:27
... die VS ist da!
Infos zum Modell und den Wahlen der Verfassten Studierendenschaft.
« September 2019 »
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30
u-bote
die aktuelle Ausgabe:
Spenden
Der u-asta lebt von Spenden!
Für die Abwicklung der Finanzgeschäfte ist der gemeinnützige Verein "Kasse e.V." zuständig; wer also der Studieren-denvertretung etwas Gutes tun möchte, findet die Bankverbindung hier. Wir stellen auch gerne Spendenquittungen aus.
 

Powered by Plone CMS, the Open Source Content Management System

Diese Website erfüllt die folgenden Standards: