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PM: u-asta solidarisiert sich mit den BesetzerInnen des Heidelberger Rektorats

Der unabhängige allgemeine Studierendenausschuss der Universität Freiburg (u-asta) solidarisiert sich mit den BesetzerInnen des Rektorats in Heidelberg und unterstützt ausdrücklich die Forderungen. Die Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaft, die Abschaffung von Bildungsgebühren und eine Abkehr von der Verwirtschaftlichung der Hochschulen ist dringend notwendig.

Vor über 30 Jahren wurde die Verfasste Studierendenschaft in Baden-Württemberg abgeschafft. Den Studierenden wurden damit fast jeden Möglichkeit der offiziellen demokratischen Mitentscheidung beraubt. Der aktuelle Protest in Heidelberg stellt damit auch einen wichtigen Ausdruck dieses Demokratiedefizits dar, weswegen der u-asta die Proteste als Ausdruck des fehlenden Einbezugs der Studierenden ausdrücklich begrüßt. Die fehlenden Partizipationsmöglichkeiten der Studierenden zeigen sich dabei insbesondere auch bei der Verwendung der Studiengebühren, bei welcher den Studierenden keine Entscheidungsmöglichkeiten zugestanden werden.

 

Unter der mangelhaften öffentlichen Finanzierung der Bildung leiden viele Hochschulen – weniger Stellen an den Hochschulen, schlechte Studienbedingungen und eine häufig chaotische Organisation der Studiengänge sind die Folge. Studiengebühren können dabei die Grundproblematiken nicht beheben und führen dazu, dass der Hochschulzugang zunehmend sozial ungerecht gestaltet wird. Darüber hinaus tragen die Gebühren in der Regel nicht einmal zu einer Verbesserung der Studienbedingungen bei und die konkrete Verwendung findet meist gegen den Willen der Studierenden statt. In Freiburg wurde im Rahmen der gebührenFRei-Kampagne daher eine Petition mit mehreren Forderungen erstellt, die derzeit im Petitionsausschuss des Landes behandelt wird (www.gebuehrenfreiburg.de/petiton).

 

Der Protest der BesetzerInnen des Rektorates in Heidelberg ist daher als gerechtfertigt anzusehen, um auf diese akuten Probleme im Hochschulbereich hinzuweisen. Eine breite und kritische Auseinandersetzung ist notwendig, um die fundamentalen Fehler in den Bildungsreformen der letzten Jahren zu beseitigen und Verbesserungen anstoßen zu können.

 

Wir solidarisieren uns daher mit den BesetzerInnen des Rektorats in Heidelberg und wünschen ihnen viel Erfolg bei ihren Bemühungen.

 

Für Rückfragen und O-Töne stehen Ihnen Daniel Miehe und Albrecht Vorster telefonisch unter 0761/203-2033 oder per eMail unter vorstand@u-asta.de gerne zur Verfügung.

 


erstellt von Jonathan Nowak zuletzt verändert: 19.06.2009 18:55
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