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Artikelaktionen

003. u-Newsletter (8.11.2007)

Dieses mal gibt es folgende Infos:

1 aus dem u-asta
1.1 30 Jahre mundtot
1.2 Vollversammlung
1.3 Demo am 17.11.
1.4 Referate
1.5 Melderegisterwiderspruch

2 sonstiges Hochschulpolitisches
2.1 Gießen
2.2 Bruch des Bildungsabkommens
2.3 Auslandsbafög:
2.4 HIS Umfrage unter Studierenden zum Thema Studiengebühren
2.5 CHE-Ranking
2.6 Ungarn: Studenten demonstrieren gegen Studiengebühren.
2.7 HRK verdoppelt DozeintInnen

3 sonstiges
3.1 ct-festival

----------------------------------------------------------------

1 AUS DEM U-ASTA


Grundsätzlich werden alle Protokolle des u-asta unter www.u-asta.de
veröffentlicht. Zudem erscheint in der Semesterzeit alle 14 Tage der
u-bote, die am längsten durchgehend erscheindene Studierendenzeitung
Deutschlands. Die aktuellsten Themen aus dem u-asta nun hier:

1.1 Mundtot


In diesem Jahr feiert nicht nur unsere Universität ihr 550 jähriges
Bestehen, auch ein trauriger Anlass jährt sich: Der 10. November ist der
30. Jahrestag der Abschaffung der Verfassten Studierendenschaft in
Baden-Württemberg. Seit dem ist die gesetzlich vorgesehene
Studierendenvertretung, der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA),
anders als in nahezu allen anderen Bundesländern, zu einem
Unterausschuss des Senats degradiert und darf sich nur noch zu
musischen, sportlichen, kulturellen und eingeschränkt zu sozialen Fragen
äußern. Mit Themen der Hochschulpolitik, wie beispielsweise der
Bachelor/Master-Umstellung, BAföG oder Studiengebühren, darf er sich
nicht beschäftigen und kann daher seiner Funktion als
Interessenvertretung der Studierenden nicht mehr gerecht werden.
Wir halten es daher für dringend erforderlich, dass sich an diesem
Zustand etwas ändert und die Verfasste Studierendenschaft, wie dies
kürzlich sogar der Senat der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in
einer Stellungnahme gefordert hat, wieder eingeführt wird. Daher planen
wir vom 5. bis 10. November eine Aktionswoche – wir wollen „30 Jahre
Mundtot“, also 30 Jahre fehlende inneruniversitäre Demokratie, 30 Jahre
Entmündigung der Studierendenschaft durch die Landesregierung zum Thema
machen und in die Öffentlichkeit tragen.

Donnerstag
Informationsstand an der Mensa Institutsviertel
Wanderausstellung Institutsviertel

Freitag, 9.11.07
"Mundtot, aber trotzdem nicht leise" Party in der Mensa Rempartstraße
mit Livemusik:

Am Freitag, den 9. November gibt's in der MensaBar Live-Musik von SONIC
HUNK und DJ Mike. Los geht's um 21.00 Uhr. Der Eintritt ist frei!

Samstag
Informationsstand in der Stadt Bertoldstraße/Ecke Niemensstraße


ausführlicheres Programm und mehr Infos unter:
http://www.u-asta.de/politik/vs

1.2 VOLLVERSAMMLUNG


Die nächste VV findet am Do, 15.11.2007 im KGII, 2004, um 18:00 Uhr
statt. Dort wird u.a. über einen weiteren Boykott diskutiert und
entschieden.

Kommt alle. und falls ihr Zeit habt: kommt vorher im AStA vorbei, holt
euch Flyer und Plakate und klebt/verteilt ;-)

1.3 Demo am 17.11.


Anläßlich des CDU-Landesparteitages in Freiburg findet auch eine Demo
für eine gerechte Bildungspolitik statt.
Beginn: 13:00 Uhr, Bahnhofstr.. Bringt Fahrräder mit.

Weitere Infos dazu unter www.u-asta.de

1.4 Referate


Auch der u-asta funktioniert nicht von allein, sondern ist auf eure
Hilfe angewiesen. Ihr könnt euch in einem der vielen Arbeitskreise oder
Referate jederzeit beteiligen.
Eine Übersicht darüber, welche Referate es gibt und wann diese sich
treffen gibt es unter www.u-asta.de

1.5 Melderegisterwiderspruch


Seit dem 1.1.07 gilt das neue Meldegesetz in BaWü, welches unter
anderem vorsieht, dass Melderegisterauskünfte in Zukunft auch online
gestellt werden. Das FREIBURGER DATENSCHUTZKOLLEKTIV hat ein Formular
erstellt, mit dem dieser und vielen anderen Praktiken des Bürgeramtes
widersprochen werden kann:
http://www.u-asta.de/engagement/aks/datenschutz/widerspruch-melderegisterauskunft.pdf

2 sonstiges Hochschulpolitisches


2.1 VG Giessen: Studiengebühren-Gegner triumphieren erneut


1.11.07, spiegel.de:

Hessen kassiert Studiengebühren von allen Studenten - aber
verfassungsrechtlich ist das Gesetz fragwürdig. So sehen es auch
Gießener Richter: Sie ordneten jetzt an, dass ein Medizin-Student bis
zur endgültigen Klärung keine Campusmaut zahlen muss ...
[weiter] http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,514892,00.html
--------------------------------------------------------------------

2.2 Bruch des Bildungsabkommens


taz, 21.10.07:
Ein Schattenbericht an die UN zeigt: Deutschland verstößt mit der
Einführung von Studiengebühren gegen internationale Vereinbarungen. Und
verschreckt seine Akademiker.
Werden immer weniger: Studienanfänger Foto: dpa

Die letzte Ermahnung der Vereinten Nationen an Deutschland, sein
Bildungssystem auf internationalen Stand zu bringen, liegt noch kein Jahr
zurück. Und die nächste folgt bestimmt, denn die Bundesrepublik verstößt
mit dem kostenpflichtigen Studium gegen eingegangene völkerrechtliche
Verpflichtungen. Das geht aus einem bislang unveröffentlichten
Schattenbericht an die Vereinten Nationen vor, welcher der taz vorliegt.

[weiter:]
http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/deutschland-bricht-bildungsabkommen/?src=AR&cHash=af7065c299

2.3 Auslandsbafög:


Geändert werden sollte das zwar sowieso mit der nächsten BAföG-Novelle –
nur hat die sich ja verschoben und ist immer noch nicht beschlossen. Nun
hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) dieser geplanten BAföG-Änderung
vorgegriffen. BAföG-Auslandsförderung ist demnach ab dem ersten Semester
möglich, sofern nur innerhalb der EU studiert wird. Bisher war zuvor ein
Jahr Studium in Deutschland (Österreich oder dem deutschsprachigen Teil
der Schweiz) notwendig gewesen.

http://www.bafoeg-rechner.de/Hintergrund/art-691-auslands-bafoeg.php

2.4 HIS Umfrage unter Studierenden zum Thema Studiengebühren


Erste große Umfrage unter Studierenden zum Thema Studiengebühren

In der ersten großen Umfrage seit Einführung der Studiengebühren
befragte die HIS Hochschul-Informations-System GmbH 21.000 Studierende
an rund 150 Hochschulen. Mehr als die Hälfte der Befragten glauben nicht
an eine Verbesserung von Lehre und Studienbedingungen durch Studiengebühren.

Nach wie vor lehnen zwei Drittel der Studierenden Studiengebühren
eindeutig ab. Besonders unpopulär sind die Studiengebühren bei Sprach-,
Kultur- und Sozialwissenschaftlern sowie Lehramtsstudenten und
Agrarwissenschaftlern. Nur jeder Zehnte in dieser Gruppe der
Studierenden befürwortet Studiengebühren, etwa drei Viertel lehnen sie
ab. Deutlich positiver fällt das Urteil bei Studierenden der
Wirtschaftswissenschaften (26 Prozent für Studiengebühren) und
Jurastudenten (31 Prozent für Studiengebühren) aus...
[weiter:]
http://his.de/presse/news/ganze_pm?pm_nr=171

2.5 CHE-Ranking


Einige von euch werden in den letzten Tagen Post bekommen haben, mit der
Bitte, doch am CHE-Hochschulranking teilzunehmen. Das Ranking von
Hochschulen an sich, das CHE, die Fragen, Gewichtungen und
Interpretationen dieses Rankings sind aber durchaus kontrovers.

Infos dazu gibts es u.a. hier:

1. ASTA ASFH: http://asta.asfh-berlin.de/

2. Aufruf der ASFH Berlin: http://www.freie-bildung-berlin.de/?p=218

3. ASFH: Veranstaltung zum Boykott des CHE-Hochschul-Rankings:
http://www.freie-bildung-berlin.de/?p=226

4. Hintergründe: http://www.bildung-schadet-nicht.de/content/view/106/48/

5. Österreich beteiligt sich nicht mehr am CHE-Hochschulranking:
http://derstandard.at/?url=/?id=3002680

6. fzs-Dokumentation zu "Rankings als Instrument der
Qualitätssicherung": http://www2.bdwi.de/uploads/doku_q_tagung.pdf. Zitat:
"[Auch das SPIEGEL-]Ranking ist also alles in allem als a) nicht
theoretisch fundiert, b) nicht valide, c) nicht reliabel und d)
nicht seriös interpretierbar anzusehen."

7. Rankings nicht aussagekräftig: "Rankingsprodukte a la Bertelsmann",
eine ausführliche Kritik in:
http://www.bdwi.de/show/564228.html.

8. Im Fall des CHE-Rankings wird außerdem kritisiert, dass Methoden zur
Erhebung von Zahlen und Daten nicht kommuniziert werden und
nicht nachprüfbar sind. Hochschulen wissen auch nicht, wie das CHE zu
diesen Zahlen kommt. Insbesondere wird die Vergleichbarkeit
der gleichen Kennzahl an verschiedenen Hochschulen stark bezweifelt.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hochschulranking

2.6 Ungarn: Studenten demonstrieren gegen Studiengebühren.


Budapest - Der ungarische Studentenvertretungsverband HÖOK will am
Mittwochabend mit einer Demonstration in Budapest gegen die durch
die sozialliberale Regierung verhängte Studiengebühr demonstrieren. Der
Fackelumzug werde laut ungarischer Nachrichtenagentur MTI
von der Margarethenbrücke zum Bildungsministerium führen. Der
Protestaktion, an der laut HÖOK tausende Studenten teilnehmen werden,
sollen sich auch Studentenvereinigungen aus der Provinz anschließen.

http://derstandard.at/?url=/?id=3077280

2.7 HRK will Anzahl der DozentInnen verdoppeln


zwd Berlin (gev). Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) will im Rahmen
einer "Qualitätsoffensive für die Lehre" die Anzahl der planmäßigen
DozentInnen in den nächsten fünf Jahren verdoppeln. Die Zielmarke sei
eine Betreuungsrelation von 25 Studierenden pro Lehrkraft, erklärte die
Präsidentin der HRK, Professorin Margret Wintermantel, am 17. Oktober in
Berlin. Dies sei Grundvorraussetzung, um die Qualität der Lehre zu
verbessern. Sie rief die Länder und den Bund auf, hierfür Geld
bereitzustellen und die entsprechenden rechtlichen Rahmenbedingungen zu
schaffen.

3 SONSTIGES


3.1 ct-festival


Die studentische Theatergruppe Die Zeitgenossen veranstaltet in
Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat des u-asta der Universität Freiburg
im Januar 2008 (10./11./12. und 17./18./19.) ein studentisches one-act
festival in Freiburg. Das Projekt nennt sich ct-festival – cum tempore –
frei nach der akademischen Viertelstunde.

Das Festival schafft eine Plattform, auf der sich theaterbegeisterte
Studenten kreativ ausprobieren können. Es steht den Bewerbern frei
entweder eigene Einakter zu schreiben und zu inszenieren, ausgewählte
Lieblingssequenzen aus Dramen oder Romanen in Szene zu setzen oder mit
Körper und Klang zu experimentieren. Einzige Vorgabe: Die einzelnen Acts
dürfen die maximale Spielzeit von 15 Minuten nicht überschreiten und
müssen sich auf eine minimalistische Bühne beschränken. Bespielt werden
der Peterhofkeller der Uni Freiburg sowie das Kulturzentrum Z beim
Siegesdenkmal. Bewerbungsschluss ist der 30. November 2007. Als Preis
für die beliebtesten vier Acts winkt eine Aufführungsmöglichkeit in der
Kammerbühne des Theater Freiburg. Diese werden durch das Publikum ermittelt.

Das nächste Treffen für alle, die Lust haben zu spielen/schreiben/etc
findet am 19.11. um 17:00 im AStA statt.

www.ct-festival.de




erstellt von Jonathan Nowak zuletzt verändert: 12.12.2007 15:53
... die VS ist da!
Infos zum Modell und den Wahlen der Verfassten Studierendenschaft.
« September 2019 »
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