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Kino

Neue Filme? Ab ins Kino!

Wir bewerten hier für euch die im Kino zuletzt gesehenen Filme.

Hier die (noch sehr kurze) Liste der Filme, die wir gesehen und bewertet haben:

 

Die Freiburger Kinos im Überblick:

  • aka Filmclub (Kino in der Uni - KG II)

    Der akademische Filmclub der Universität Freiburg – oder kurz aka-Filmclub – wurde im Jahre 1957 gegründet und ist damit einer der ältesten studentischen Filmclubs in Deutschland. Vieles hat sich seit der Gründung geändert, doch eines hat die Jahre überdauert: Der cineastische Anspruch. Neben herausragenden Einzelfilmen – wir bemühen uns Filme möglichst in Originalsprache mit deutschem Untertitel zu bekommen – zeigen wir Filmreihen, die einen Überblick über das Schaffen einzelner Schauspieler und Regisseurinnen bieten (so in den letzten Semestern Wim Wenders, Steve Buscemi, David Lynch, Coen Bros., Jim Jarmusch, Roman Polanski und Takeshi Kitano), oder aber auch einzelne Genres oder Filminhalte zum Ziel haben (so in den letzten Semestern japanisches Kino, das amerikanische Actionkino der 70er, Boxer-Filme, Godzilla, Skandalfilme, Dogma 95, Superhelden). Fester Bestandteil im Programm sind aka-Specials: Stummfilme mit Livebegleitung, Film & Vortrag, Besuch von Regisseuren und Workshops.

    Na, Appetit bekommen? Mehr erfahrt ihr in unserem Programmheft, das Anfang des Semesters vor den Mensen verteilt wird oder an der Abendkasse ausliegt. Unser „Kinosaal“ ist der Hörsaal 2006 im KG II. Besonders stolz sind wir auf unseren 35mm-Projektor, der echtes Kinofeeling vermittelt: Nicht nur, dass das projizierte Bild größer und von höder aka-filmclub herer Bildauflösung ist, auch die Tonqualität ist wesentlich besser als beim 16mm-Schmalfilmformat. Was ihr bei uns nicht zu sehen bekommt, sind Videoprojektionen: Für die damit verknüpfte miserable Qualität Eintritt zu verlangen, wäre auch eine Unverschämtheit.

    Nun, mit 1,50 EUR Eintritt und 2 EUR für den ein ganzes Semester gültigen Ausweis seid ihr dabei, wenn es Dienstag bis Donnerstag Kino im Hörsaal 2006 gibt, und vielleicht hat ja die eine oder der andere Lust bekommen, aktiv im aka mitzuarbeiten. Zu tun gibt es immer genug, sei es als Filmvorführerin, Kassierer oder bei der Programmgestaltung.

    Und vor allem hoffen wir natürlich auf möglichst originelle Reihen- und Einzelfilmvorschläge. Verdienen kann man allerdings nichts: Alle Arbeit ist ehrenamtlich und die erwirtschafteten Gelder fließen in Filmmieten, Transportkosten, Büromiete sowie Unterhalt und Ausbau der Vorführtechnik.

    Von der Uni bekommen wir nämlich kein Geld, sind aber froh, dass wir den Hörsaal 2006 nutzen dürfen.

    Der aka-Filmclub macht aber nicht nur das Filmprogramm im HS 2006: Auf unserer Homepage findet ihr auch das Online-Filmjournal Highnoon, in unserem Büro findet ihr neben unserer Bibliothek neben den führenden deutschsprachigen Filmzeitschriften auch die legendären Cahiers de Cinema und eine umfassende Videothek. Neben der Präsentation von Filmprogrammen war es in der Vergangenheit auch immer ein Anliegen, selbst Filme zu drehen. In den letzten Semestern hat es einige kleinere Produktionen gegeben, an denen aka-Mitglieder beteiligt waren. Wer also selbst drehen möchte, findet im aka auch Gleichgesinnte.

    Wir sind ein bunt zusammengewürfelter Haufen Filmbegeisterter aller Fakultäten, wenn ihr also mitmachen wollt: Fragt einen von uns an der Abendkasse oder kommt einfach mal vorbei; wir treffen uns jeden ersten Montag im Monat (bzw. zweiten Montag, wenn wir am ersten einen Film zeigen) um 19 Uhr in der Rheinstrasse 12 im aka-Büro unterm Dach. ¹

  • Cinemaxx (das größte, aber nicht unbedigt das beste)

    Der größte Freiburger Kinokomplex ist das CinemaxX (beim Stadttheater). Von der Innenausstattung ein Multiplex, wie man es mittlerweile aus ganz Deutschland kennt, programmmässig liegt der Schwerpunkt auf allem, was Kasse zu machen verspricht, d.h. vor allem Hollywood-Mainstream und deutsche Komödien,von Zeit zu Zeit aber auch Filmkunst, wenn sie nur populär genug ist. Wöchentlich wechselnd kommt ein Film in englischer Originalfassung, leider oft zu so unattraktiven Zeiten wie 17.30 Uhr.

    Donnerstags gibt’s eine Sneak Preview und einmal die Woche wird nicht mehr ganz aktueller Mainstream unter dem Namen „Cult & Classics“ gezeigt. Wie alle Multiplexe ist das CinemaxX technisch auf der Höhe der Zeit, hat die üblichen bequemen Sitze mit ausreichend Beinfreiheit und verlangt am Wochenende exorbitant hohe Eintrittspreise, so dass ich den Besuch am Kinotag (mittlerweile Dienstag) nahelege. ¹

  • Friedrichsbau / Kandelhof ("Freiburgs Studio für Filmkunst")

    Das sicherlich ambitionierteste kommerzielle Programm in Freiburg läuft in Kandelhof (Herdern) und Friedrichsbau (zu diesem gehören auch Apollo 1-3, hinterm Martinstor). Gezeigt wird europäisches und internationales Autorenkino, teilweise auch Klassiker, anspruchsvolles aus Hollywood und neue deutsche Filme. Mittlerweile gibt’s sogar ein monatlich erscheinendes Programmheft, das mehr über die Filme verrät. Ab und zu kommen auch Regisseure zum Kinostart ihrer Filme, Mainstreamfilme laufen manchmal zu Bundesstart in der Originalfassung und im Kandelhof hat die Schwule Filmwoche ein neues Domizil gefunden, nachdem das Kommunale Kino meist ob des regen Zuspruchs aus den Nähten platzte. Jeden zweiten Mittwoch heißt es „Pay-after“ im Friedrichsbau – eine Art Sneak-Preview mit Publikumsbefragung, bei der man nach dem Film mehr oder weniger bezahlt - je nach dem, wie gut einem der Film gefiel. Dank des sicheren Händchens von Kinobetreiber Wiedemann gibt es meist keine allzu großen Enttäuschungen zu sehen. Als Studierender genießt man übrigens im Friedrichsbau und Kandelhof 1 Euro Rabatt.

    Komfortmässig haben die Kinos vor ein paar Jahren aufgerüstet: Es gab eine neue, superbequeme Neubestuhlung für die Kinos und hunderte Freiburger StudentInnen haben die alten Stühle abgeschraubt und über die diversen Wohnheime und WGs verteilt. Einige Worte noch zu den Apollo-Kinos: Apollo 1 ist die ehemalige Loge des Friedrichsbaukinos und von angenehmer Größe. Apollo 2 und 3 sind die letzten Schachtelkinos in Freiburg mit je rund 40 Sitzplätzen. Das trübt das Kinovergnügen etwas, aber da muss der Freund des Minderheitenfilms halt durch, wenn er ihn sehen möchte. Den Kandelhof sollte man auf alle Fälle mal besuchen: Es ist das einzige „richtige“ Kino, das in die Nähe klassischer Lichtspieltheater reicht. Und die daneben liegende gleichnamige Kneipe ist hervorragend geeignet, einen Kinoabend bei leckeren Tapas und gutem Ganter ausklingen zu lassen. ¹

  • Harmonie

    Ähnlich dem des Cinemaxx ist das Preisniveau in der Harmonie, einem etwas älteren Kinocenter in der Innenstadt, das sich programmatisch „UFA-Arthouse“ nennt. Vom Programm her findet man einen seltsamen Mix aus Herz-Schmerz-Schmonzetten à la Julia Roberts und Robert Redford und europäischem Populär-Autorenkino. Für die Freunde des nicht-allzu anspruchsvollen Tränen- oder Schicksalskintopp läuft also immer etwas.

    Ein echtes Highlight bietet die Harmonie mittwochs um 23.00 Uhr: Eine Sneakpreview in englischsprachiger Originalfassung.

    So kann man sich bei unsäglich schlechten Streifen immer noch damit trösten, dass man etwas für sein Englisch getan hat. Montags und Mittwoch ist für Studierende übrigens der Eintritt billiger. ¹

  • Kommunales Kino im alten Wiehre Bahnhof

    Neben den kommerziellen Kinos gibt es in Freiburg noch das Kommunale Kino (KoKi) im alten Wiehrebahnhof. Neben dem regulären Programm aus filmhistorischen Reihen, Retrospektiven, Stummfilmen mit Livemusik, dem Mittwochskino (mit Filmen aus Afrika, Asien und Lateinamerika) und dem Kino Avantgarde (künstlerischer Film) gibt es zweimal im Jahr Festivalatmosphäre: Das Freiburger Filmforum (alle zwei Jahre mit dem Schwerpunkt ethnographischer Film) und die Freiburger Lesbenfilmtage. Die ausführlichen Monatsprogramme liegen überall in Freiburg aus. Im Juli/August veranstaltet das KoKi ein Freiluftkino am Waldsee, das sich schon allein wegen der Atmosphäre lohnt. Nach und vor dem Film bietet sich ein Besuch im direkt benachbarten Cafe im alten Wiehrebahnhof und im Kunstraum Alter Wiehrebahnhof an. Im Sommer kann man sich raussetzen und den Boulespielern zu schauen, die fast jeden Nachmittag einen Hauch von Frankreich mitten in Freiburg verbreiten. Kurzum: Die optimale Atmosphäre, um seine filmhistorischen Lücken aufzufüllen oder sich einfach mal auf Filme einzulassen, die man nicht aus der Fernsehwerbung kennt.

    Die älteste Institution der nichtkommerziellen, kulturellen Filmarbeit in Freiburg ist der aka-Filmclub, über den ich hier nicht viele Worte verlieren möchte – lest deren Artikel auf Seite 25 und schaut in das zu Semesterbeginn vor den Mensen verteilte Programmheft.

    Auch wenn’s hier um Kino geht und nicht um Videoabende im größeren Kreis, sei der Vollständigkeit halber noch erwähnt, dass im Umfeld der Universität und der Wohnheime auch Videoprojektionen stattfinden: Diverse Wohnheime veranstalten Filmabende mit Großbildprojektionen und an der Uni gibt’s ab und zu Vorführungen fremdsprachlicher Filme. ¹

  • Open Air Kinos

    Wiedemann (siehe Friedrichsbau/Kandelhof) veranstaltet im Sommer auch ein Frischluftkino im Innenhof des Schwarzen Klosters (beim C&A). Dort wurde ein Querschnitt aus Klassikern und Filmkunst sowie einige Erstaufführungen gezeigt. Die schöne Atmosphäre sollte man sich nächsten Sommer nicht entgehen lassen! Auch die UFA veranstaltet ein Open-Air-Kino – allerdings mitten im Industriegebiet.

    Freiluft mag ja schön sein, aber zwischen Obi und Aldi? ¹

 

 

¹ Aus dem u-asta-info extra (#741)


erstellt von ingo zuletzt verändert: 18.12.2005 13:37
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